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Zufallsspruch

Niemand hätte jemals den Ozean überquert, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, bei Sturm das Schiff zu verlassen.

Charles F. Kettering

Die Gesundheitskate und der Heilberufeausweis

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Die elektronische Patientenakte im Disease Management Programm
Das Management der Patientendaten ist und bleibt ein großes Problem im Bereich der Gesundheitsversorgung. Eine der großen Zukunftsherausforderungen der Gesundheitssysteme ist die elektronische Vernetzung der Daten. Ohne eine schnelle Informationsvermittlung kommen verbesserte Behandlungsabläufe im Gesundheitswesen nicht aus. Durch elektronische Kommunikationsprozesse kann die Gesundheitsversorgung verbessert und Ineffizienz beseitigt werden. Das Buch beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen der medizinischen Dokumentation von Patientendaten. Dabei wird auf die Gefahren und Risiken im Kontext von Datensicherheit und Datenschutz eingegangen. Gesundheitstelematik und der notwendige gesundheitspolitische Handlungsbedarf stellen die Grundvoraussetzungen für die Einführung der elektronischen Patientenakte dar. Am Beispiel von Diabetes mellitus werden die Bausteine eines Disease Management Programmes (DMP) ausführlich dargestellt, um schließlich die elektronische Dokumenation als Basis für ein erfolgreiches DMP herausarbeiten zu können. Dieses Buch richtet sich an Theoretiker und Praktiker der Gesundheitswissenschaften und der Gesundheitskommunikation, an alle Health Professionals, die sich mit den Themen Gesundheitstelematik und E-Health und der Optimierung von Behandlungs- und Therapieabläufen für chronisch kranke Patienten auseinandersetzen.
von: Daniel Wildner




Die elektronische Gesundheitskar. Chancen und Risiken
Fehlende Transparenz, steigende Informationsmengen sowie steigende Kosten im Gesundheitswesen sind nur drei der Gründe, die das Bundesgesundheitsministerium zur Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland bewegt haben. Der Autor Thomas Flügge stellt einleitend die Entstehungsgeschichte sowie die Ziele der elektronischen Gesundheitskarte dar. Darauf aufbauend wird die Implementierung der elektronischen Gesundheitskarte und der Aufbau einer notwendigen Telematikinfrastruktur an verschiedenen Szenarien aufgezeigt und durch Kosten-Nutzenvergleiche ergänzt. Abschließend werden die verschiedenen Probleme zur Einführung der Karte, vor allem im Bezug auf den zu berücksichtigenden Datenschutz sowie die vielfältigen Kritiken einzelner unterschiedlicher Akteure des Gesundheitswesens dargestellt. Das Buch richtet sich an die Leistungserbringer des Gesundheitswesens, sowie an die gesetzlichen und privaten Krankenkassen und Ihre Verbände. Es bietet zudem aber auch jedem Versicherten bzw. Patienten einen Überblick, woraus sich die Notwendigkeit zur Einführung dieser neuen Gesundheitskarte ergibt und warum der Erfolg von der Mitwirkung jedes Einzelnen abhängt.
von: Thomas Flügge





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In Deutschland wird ab 2006 die elektronische Gesundheitskarte eingeführt. Sie soll die bisher im Umlauf befindliche Krankenversicherungskarte (Chipkarte) ablösen. Die elektronische Gesundheitskarte enthält wesentlich mehr Daten, ist fälschungssicher und ermöglicht die Einführung des elektronischen Arzneimittelrezeptes sowie die Aufnahme des Notfallausweises. Wie viele Daten zusätzlich gespeichert werden und wer sie lesen darf, soll der Patient selbst bestimmen. Die Angehörigen des Gesundheitswesens bekämen über „Heilberufsausweise“ (HBA) Zugang zu den Daten auf den Patientenkarten. Von der Karte erhofft man sich eine verbesserte Qualität der medizinischen Versorgung und der Wirtschaftlichkeit.

Informationen zur Gesundheitskarte

Testregionen der elektronischen Gesundheitskarte

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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein. Am häufigsten suchen Menschen nach Erotik, Sex und Fetisch. Aber wird man fündig nach heissen Girls und willenlosen Mädels. Die scharfen Krankenschwestern von vivantes.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
Der wachsende Einsatz von Informationstechnologie im Gesundheitswesen führt zu einer immer stärkeren Bedeutung der Medizinischen Informatik innerhalb der Gesundheitsökonomie. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Medizininformatik, Gesundheitswesen, Medizin und der medizinischen Informatik.Sie finden auch Informationen zur Medizininformatik als alternativer Beruf für Ärzte und Krankenpfleger oder als attraktive Zusatzqualifikation für eine Karriere im Gesundheitswesen.
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