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Zufallsspruch

Das Finanzamt hat mehr Männer zu Lügnern gemacht, als die Ehe.

Robert Lembke (1913 - 1989)

Lexikon des Informationsmanagement im Gesundheitswesen

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Kompetenzen des Bundes und der Länder im Gesundheitswesen - dargestellt anhand ausgewählter Regelungen im Sozialgesetzbuch
Seit der Kodifizierung des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung im Sozialgesetzbuch, Fünfter Teil, ist zu beobachten, dass der Bund immer häufiger und detaillierter in Regelungsbereiche eingreift, die traditionell der Länderkompetenz unterliegen. Die Autoren weisen nach, dass zahlreiche Vorschriften des Vertragsarztrechts gegen die grundgesetzliche Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen verstoßen. Nach einem Überblick über die Zuständigkeitsverteilung im Gesundheitsbereich und den einfachgesetzlichen Normenbestand arbeiten die Verfasser die Kompetenzproblematik an ausgewählten Beispielen heraus: Qualitätssicherung, Trennung der haus- und fachärztlichen Versorgung, Notdienst, Datenschutz, Weiterbildung und versicherungsfremde Leistungen. Die Studie basiert auf einem verfassungsrechtlichen Gutachten, das auch in der Presse große Beachtung gefunden hat.
von: Ulrich Derpa, Eibe Riedel




Handbuch der medizinischen Informatik
Die Medizin setzt immer stärker Methoden und Technologien der Informatik ein. Für Informatikanwendungen in der Medizin gelten dabei besondere Anforderungen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Vertraulichkeit und Verfahrenskomplexität. Deshalb hat sich eine eigene Disziplin entwickelt: die Medizinische Informatik. Mehr als 50 Autoren aus Hochschulen, Industrie und Administration geben in diesem Handbuch einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Medizinische Informatik. Folgende Themen werden dargestellt: Gesundheitswesen Patientenintegration Rechtliche Aspekte Med. Dokumentation, Terminologie und Linguistik Med. Statistik und Epidemiologie Modellierung Bioinformatik Signalverarbeitung Bildverarbeitung Robotik Entscheidungsunterstützung Krankenhausinformationssysteme Med. Arbeitsplatzsysteme Elektronische Patientenakte Telematik Datenschutz Med. Lehr- und Lernsysteme Med. Qualitätsmanagement.
von: Thomas M. Lehmann





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Begriff: DRG

Synonyme und ähnliche Begriffe: Diagnosis Related Groups

Definition:

DRG (Diagnosis Related Groups) ist eine Abrechnungsart für Krankenhäuser. Dabei wird nach diagnosebezogenen Fallpauschalen abgerechnet. Im Gegensatz dazu steht die Abrechnung nach der Liegezeit der Patienten (Tagespflegesatz).
Die Patientenaufenthalte werden dabei einer bestimmten DRG zugeordnet. Grundlage für die Zuordnung sind medizinische Diagnosen-, Behandlungs-, Operations- und Therapieschlüssel. Die Schlüssel , die für die deutschen DRGs verwendet werden, sind der ICD 10 und OPS 301 Katalog. Es wird auch das Alter und das Geschlecht der Patienten berücksichtigt. Eine DRG wird noch in verschiedene Schweregrade unterteilt.
Jedem DRG ist ein festes Relativgewicht zugeordnet, welches multipliziert mit einem festen Betrag (Base-Rate) das Entgelt für den Krankenhausaufenthalt ergibt.


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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
Der wachsende Einsatz von Informationstechnologie im Gesundheitswesen führt zu einer immer stärkeren Bedeutung der Medizinischen Informatik innerhalb der Gesundheitsökonomie. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Medizininformatik, Gesundheitswesen, Medizin und der medizinischen Informatik.Sie finden auch Informationen zur Medizininformatik als alternativer Beruf für Ärzte und Krankenpfleger oder als attraktive Zusatzqualifikation für eine Karriere im Gesundheitswesen.
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