- AAL
- Ambient Assisted Living lässt sich frei am besten mit Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben übersetzen.
Man versteht darunter Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden und verbessern mit dem Ziel, die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen.
Ambient Assisted Living soll vor allem älteren oder pflegebedürftigen Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes und autonomes Leben in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen. - Ablaufintegrität
- Die operationale Integrität (Ablaufintegrität) verhindert fehlerhafte Nebenwirkungen bei einen Mehrbenutzerbetrieb von Datenbanken.
Solche fehlerhaften Nebenwirkungen können zum Beispiel dann auftreten, wenn ein User Zwischenergebnisse eines zweiten Users nutzt, diese Zwischenergebnisse werden jedoch vom zweiten User wieder verworfen.
Die operationale Integrität kann zum Beispiel mit dem Konzept der Transaktion gesichert werden. - Abteilungspflegesatz
- Abteilungspflegesätze wurden als Entgelt für ärztliche, pflegerische und hierdurch veranlasste Leistungen für jede bettenführende Abteilung eines Krankenhauses gebildet. Über sie wurden nach der Bundespflegesatzverordnung (BPflVO) alle Krankenhaus Leistungen vergütet, die nicht über Fallpauschalen und Sonderentgelte abgerechnet werden. Bei einem Pflegesatz handelt es sich um einen Fixbetrag je Krankenhaustag. Über die Pflegesätze erfolgte die Abrechnung von stationären Krankenhausleistungen bis 2003, ab 1. Januar 2004 wurden die Pflegesätze durch das G-DRG System abgelöst.
- ACR-NEMA 2.0
- ACR-NEMA 2.0 ist ein Datenprotokoll für die Kommunikation von RIS und PACS. Es ist der Vorläufer des DICOM-Standards. ACR-NEMA steht für American College of Radiology - National Electrical Manufactures Association.
- Adjuvante Therapie
- Unter einer adjuvanten Therapie versteht man eine unterstützende Behandlung nach einer Operation.
Der Begriff wird meistens im Rahmen einer Krebstherapie verwendet. Wenn nach der operativen Entfernung des Tumors noch eine Strahlen- und/oder Chemotherapie durchgeführt wird, spricht man hier von einer adjuvanten Therapie.
Ziel dieser adjuvanten Therapie ist vereinzelte im Körper verbliebene Tumorzellen zu beseitigen.
Nicht zu verwechseln ist dies mit einer neoadjuvanten Therapie diese findet typischerweise vor der Operation statt. - Affiliate
- Affiliates sind Vertriebspartner von kommerziellen Websites. Auf der Website des Affiliate werden Werbeobjekte wie Banner oder Textlinks angebracht, die zum Angebot der kommerziellen Website führen. Kommt über diese Links ein Lead zustande (z.B. ein Kauf), dann erhält der Affiliate nach bestimmten Kriterien eine Vergütung oder Provision vom Betreiber der kommerziellen Website.
- Algorithmus
- Theoretische Formulierung eines Rechenverfahren. Im Gegensatz zur Implementierung (Ausformulierung mit Hilfe von Anweisungen für Computer) ist er unabhängig von konkreten Programmiersprachen und der verwendeten Hardware.
- Allopathie
- Die Allopathie steht im Gegensatz zur Homöopathie und stellt die Arzneimittelbehandlung der konventionellen Schulmedizin dar. Dabei werden Arzneistoffe eingesetzt die direkt gegen die Krankheitssymptome oder Krankheitsursache wirken.
- Ambient Assisted Living
- Ambient Assisted Living lässt sich frei am besten mit Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben übersetzen.
Man versteht darunter Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden und verbessern mit dem Ziel, die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen.
Ambient Assisted Living soll vor allem älteren oder pflegebedürftigen Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes und autonomes Leben in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen. - Anamnese
- Die Anamnese bezeichnet die Krankengeschichte. Dabei werden die Art, der Beginn und der Verlauf der aktuellen Beschwerden, die im ärztlichen Gespräch mit dem Kranken erfragt werden, beschrieben.
- Anatomie
- Die Anatomie (aus griech.: aná auf und tomé Schnitt) ist in der Medizin, Zoologie und Botanik die Lehre vom inneren Aufbau des Körpers und von der Lage und Gestalt seiner Organe.
- Applet
- Ein Applet ist ein dynamisches interaktives Programm, das in einer Web-Seite ausgeführt werden kann, die von einem javafähigen Browser, z. B. HotJava oder Netscape 2.0, angezeigt wird.
- Approbation
- Staatliche Zulassung zur Berufsausübung als Arzt oder Apotheker.
Seit dem Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes vom 01.01.1999 (PsychThG) benötigen auch die Psychologischen PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen zur Ausübung der heilkundlichen Psychotherapie eine Approbation. - Arzt
- Arzt oder Ärztin sind geschützte Berufsbezeichnungen für Personen, die nach einem entsprechenden Hochschulstudium und nach Bestehen aller Prüfungen entsprechend der Bundesärzteordnung und der Approbationsordnung für Ärzte die staatliche Zulassung zur Ausübung des ärztlichen Heilberufs erhalten haben.
Die Berufsausübung wird durch die Ärztekammer, der jeder Arzt kraft Gesetzes angehört, geregelt. - Authentizität
- Authentizität einer Information ist die sichere Zuordnung zum Sender und die Sicherheit, dass die Informationen nach dem Versenden nicht mehr verändert werden konnte.
Die Digitale Signatur kann die Authentizität sicher stellen. - Basisdokumentation
- Unter einer Basisdokumentation wird die einheitliche, dokumentationsgerechte Erfassung einer festgelegten Anzahl von Merkmalen, die bestimmte Daten zur Person eines Patienten, seine Diagnosen und gewisse verwaltungstechnische Sachverhalte betreffen verstanden.
[Immich 1975] - BE
- Eine Broteinheit, abgekürzt mit BE, ist eine Maßeinheit zur Berechnung der Diätzusammensetzung. Sie findet vor allem Anwendung bei der Ernährung von Diabetes mellitus Patienten. Eine Broteinheit(BE) entspricht 12 Gramm verdaulichen Kohlenhydraten, dies sind 48 kcal Brennwert.
- Betriebssystem
- Ein Betriebssystem (engl.: operating system) stellt das Bindeglied zwischen der Hardware eines Computers einerseits und dem Anwender bzw. seinen Programmen andererseits dar.
Es umfasst Programme, die zusammen mit den Eigenschaften des Computers die Grundlage der möglichen Betriebsarten dieses Systems bilden und insbesondere die Abwicklung von Programmen steuern und überwachen. - Biochemie
- Bei der Biochemie handelt es sich um eine Grundlagenwissenschaft. Dabei werden mit chemischen Methoden die Lebensvorgänge im Organismus untersucht. Dazu gehören unter anderem die Atmung, der Stoffwechsel, die Verdauung, die Exkretion und die innere und äußere Sekretion.
- Biopsie
- Bei einer Biopsie wird mit einem Instrument (zum Beispiel Spezialkanüle, Zangeninstrument oder Skalpell) Gewebe entnommen und mikroskopisch untersucht. Bezeichnung entweder nach Entnahmetechnik (zum Beispiel Nadelbiopsie) oder nach dem Entnahmeort (zum Beispiel Schleimhautbiopsie).
- Biotechnologie
- Jede technologische Anwendung, die biologische Systeme, lebende Organismen oder Produkte daraus benutzt, um Erzeugnisse oder Verfahren für eine bestimmte Nutzung herzustellen oder zu verändern.
- Broteinheit
- Eine Broteinheit, abgekürzt mit BE, ist eine Maßeinheit zur Berechnung der Diätzusammensetzung. Sie findet vor allem Anwendung bei der Ernährung von Diabetes mellitus Patienten. Eine Broteinheit(BE) entspricht 12 Gramm verdaulichen Kohlenhydraten, dies sind 48 kcal Brennwert.
- Browser
- Ein Browser ist ein Programm, das für das World-Wide Web benutzt wird, um Web-Seiten zu sichten, Verknüpfungen zu verfolgen und Dokumente zu übergeben. Er dient auch zum Downloaden und Wiedergeben von Applets auf dem System des Benutzers.
- Business Intelligence
- Buisiness Intelligence beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens sein gewaltiges Informationspotential schnell in konkretes Wissen für fundierte Entscheidungen umzusetzen. Es werden unternehmensinterne und -externe Daten als Quellen herangezogen.
Die Basis für die Analyse der Informationen bildet ein Data Warehouse bzw. Auszüge daraus (Data Marts).
Zu den Methoden und Werkzeuge des Business Intelligence zählen:- Data-Mining
- OLAP
- Text Mining
- Cardiotokographie
- Unter einer Kardiotokografie versteht man die kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz des ungeborenen Kindes und der Wehentätigkeit. Diese beiden Werte werden grafisch im zeitlichen Verlauf dargestellt.
Es handelt sich um eine Standarduntersuchung während der Geburt.
CTG-Geräte zur automatischen Aufzeichnung der Kurven arbeiten mit Schallköpfen, die auf den Bauch der Schwangeren platziert werden. - Client
- Computer, der die Dienste eines anderen Computers (Server genannt) in Anspruch nimmt.
- Compliance
- Allgemein versteht man unter Compliance den Grad, in dem das Verhalten eines Patienten – in bezug auf die Einnahme eines Medikamentes, das Befolgen einer Diät oder die Veränderung eines Lebensstils – mit dem ärztlichen oder gesundheitlichen Rat korrespondiert. Auch der Begriff "konsequentes Befolgen der Therapieempfehlung" könnte gleichbedeutend an die Stelle des Begriffs Compliance treten.
- Computer Science
- Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Digitalrechnern. (aus Informatik-Duden)
Wissenschaft, Technik und Anwendung der maschinellen Verarbeitung von Informationen. (Gesellschaft für Informatik)
Der englische Begriff ist Computer Science. - CPT
- Es handelt sich bei den CPT-Codes um katalogisierte medizinische Leistungen. Sie werden in den Vereinigten Staaten verwendet, um medizinische Einzelleistungen gegenüber der dortigen allgemeinen Krankenkasse (Medicare) durch eine Leistungsrückvergütung abzurechnen. Der CPT-Katalog wird von der American Medical Association herausgegeben.
- CTG
- Unter einer Kardiotokografie versteht man die kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz des ungeborenen Kindes und der Wehentätigkeit. Diese beiden Werte werden grafisch im zeitlichen Verlauf dargestellt.
Es handelt sich um eine Standarduntersuchung während der Geburt.
CTG-Geräte zur automatischen Aufzeichnung der Kurven arbeiten mit Schallköpfen, die auf den Bauch der Schwangeren platziert werden. - Current Procedural Terminology
- Es handelt sich bei den CPT-Codes um katalogisierte medizinische Leistungen. Sie werden in den Vereinigten Staaten verwendet, um medizinische Einzelleistungen gegenüber der dortigen allgemeinen Krankenkasse (Medicare) durch eine Leistungsrückvergütung abzurechnen. Der CPT-Katalog wird von der American Medical Association herausgegeben.
- D2D
- D2D steht für Doctor to Doctor und stellt eine Telematik - Technologie dar. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNo) stellt mit D2D eine funktionsfähige Kommunikationsplattform zur Verfügung, auf der in Zukunft folgende Online-Anwendungen angeboten werden können:
- eAbrechnung (elektronische Abrechnung)
- eArztbrief (elektronischer Arztbrief)
- eÜberweisung (elektronische Überweisung)
- eKrankenhauseinweisung
- eNotfallakte
- eFallakte
- eDiabetesdokumentation
- Data Base Management System
- Ein Datenbankbetriebssystem (kurz DBMS) erfüllt die globale Aufgabe, die Daten eines Ausschnittes der realen Welt (Miniwelt oder Diskursbereich, universe of discource) in bestimmter, einheitlicher Weise zu verwalten und Benutzern bzw. Anwendungsprogrammen zugänglich zu machen. Dabei hat es unter anderem Funktionen bereitzustellen, welche die gemeinsam verwalteten Daten möglichst umfassend
- vor unbefugter Benutzung schützen (Zugriffsschutz) und
- vor Verfälschung aller Art und vor Verlust sichern (Datensicherung).
- data integrity
- Integrität wird hier als Datenintegrität verstanden und kann in folgende Teilbereiche unterteilt werden:
- semantische Integrität
- operationale Integrität bzw. Ablaufintegrität
- physische Integrität
- data protection
- Das Ziel des Zugriffsschutzes ist es, alle nicht autorisierten Zugriffe eines Subjekts (Benutzer, Prozess, etc.) auf ein Objekt (Datei, Prozess, Gerät, etc.) sicher abzulehnen, autorisierte Zugriffe jedoch zu zuzulassen.
- data security
- Sicherung der Richtigkeit, Vollständigkeit und logischen Wiederspruchsfreiheit der Daten. Das Ergebnis der Datensicherung ist die Datensicherheit oder Datenintegrität.
- Data-Mining
- Unter Data-Mining versteht man die Analyse großer Datenmengen. Durch statistisch-mathematische Verfahren wie Korrelationsanalyse, Clusteranalyse oder Mustererkennung werden Hypothesen entwickelt und überprüft.
Data-Mining gehört zu den Methoden des Business Intelligence. - Daten
- Daten sind Informationen, die im Computer (systemintern) verarbeitet werden und die nach eindeutigen Vorschriften verarbeitungsgerecht formuliert sind.
- Datenbankbetriebssystem
- Ein Datenbankbetriebssystem (kurz DBMS) erfüllt die globale Aufgabe, die Daten eines Ausschnittes der realen Welt (Miniwelt oder Diskursbereich, universe of discource) in bestimmter, einheitlicher Weise zu verwalten und Benutzern bzw. Anwendungsprogrammen zugänglich zu machen. Dabei hat es unter anderem Funktionen bereitzustellen, welche die gemeinsam verwalteten Daten möglichst umfassend
- vor unbefugter Benutzung schützen (Zugriffsschutz) und
- vor Verfälschung aller Art und vor Verlust sichern (Datensicherung).
- Datenintegrität
- Integrität wird hier als Datenintegrität verstanden und kann in folgende Teilbereiche unterteilt werden:
- semantische Integrität
- operationale Integrität bzw. Ablaufintegrität
- physische Integrität
- Datenmodell
- In einem Datenmodell werden die Informationsobjekte und ihre Beziehungen zueinander, die für ein System oder eine Organisation von Bedeutung sind, beschrieben. Die Beschreibung erfolgt graphisch auf Ebene des Fachkonzepts.
Das bekannteste Datenmodell ist das Entity-Relationship-Modell (kurz: ERM). - Datensicherheit
- Integrität wird hier als Datenintegrität verstanden und kann in folgende Teilbereiche unterteilt werden:
- semantische Integrität
- operationale Integrität bzw. Ablaufintegrität
- physische Integrität
- Datensicherung
- Sicherung der Richtigkeit, Vollständigkeit und logischen Wiederspruchsfreiheit der Daten. Das Ergebnis der Datensicherung ist die Datensicherheit oder Datenintegrität.
- DBMS
- Ein Datenbankbetriebssystem (kurz DBMS) erfüllt die globale Aufgabe, die Daten eines Ausschnittes der realen Welt (Miniwelt oder Diskursbereich, universe of discource) in bestimmter, einheitlicher Weise zu verwalten und Benutzern bzw. Anwendungsprogrammen zugänglich zu machen. Dabei hat es unter anderem Funktionen bereitzustellen, welche die gemeinsam verwalteten Daten möglichst umfassend
- vor unbefugter Benutzung schützen (Zugriffsschutz) und
- vor Verfälschung aller Art und vor Verlust sichern (Datensicherung).
- Delir
- Organische Psychose mit raschem Verlauf, die sich mit Trübung des Bewusstseins, Sinnestäuschungen, Aufgeregtsein und Irrereden manifestiert.
- Delirium
- Organische Psychose mit raschem Verlauf, die sich mit Trübung des Bewusstseins, Sinnestäuschungen, Aufgeregtsein und Irrereden manifestiert.
- Demenz
- Oberbegriff für die Veränderung und Neuanpassung auf früherem Entwicklungsniveau von erwordenen intellektuellen Fähigkeiten als Folge einer Hirnschädigung mit kognitiven Störungen, Störungen der Wahrnehmung, Gedächtnisstörungen, Konfabulation, Denkstörungen, Orientierungsstörungen, Apraxie, Stereotypien und Veränderungen der Persönlichkeit.
- Dermatologie
- Fachgebiet der Medizin, das sich mit den Erkrankungen der Haut und Schleimhäute und deren Anhangsgebilden sowie mit der Therapie dieser Veränderungen befasst.
- Dermatology
- Fachgebiet der Medizin, das sich mit den Erkrankungen der Haut und Schleimhäute und deren Anhangsgebilden sowie mit der Therapie dieser Veränderungen befasst.
- Diagnosis Related Groups
- DRG (Diagnosis Related Groups) ist eine Abrechnungsart für Krankenhäuser. Dabei wird nach diagnosebezogenen Fallpauschalen abgerechnet. Im Gegensatz dazu steht die Abrechnung nach der Liegezeit der Patienten (Tagespflegesatz).
Die Patientenaufenthalte werden dabei einer bestimmten DRG zugeordnet. Grundlage für die Zuordnung sind medizinische Diagnosen-, Behandlungs-, Operations- und Therapieschlüssel. Die Schlüssel , die für die deutschen DRGs verwendet werden, sind der ICD 10 und OPS 301 Katalog. Es wird auch das Alter und das Geschlecht der Patienten berücksichtigt. Eine DRG wird noch in verschiedene Schweregrade unterteilt.
Jedem DRG ist ein festes Relativgewicht zugeordnet, welches multipliziert mit einem festen Betrag (Base-Rate) das Entgelt für den Krankenhausaufenthalt ergibt. - DICOM
- DICOM steht für 'Digital Imaging and Communication in Medicine'.
DICOM ist ein weltweiter Standard für die Kommunikation von Bildern und Daten von Patienten. DICOM ermöglicht den Austausch von Bildern und Daten zwischen heterogenen Informationssystemen und verschiedenen bildgebenden und bildverarbeitenden Geräten (sogenannten Modalitäten). - Disease Management Programm
- Ein Disease Management Programm soll Patienten, die unter chronischen Krankheiten leiden, durch Früherkennung, Prävention, strukturierte Versorgung und Behandlung vor Folgeschäden weitgehend bewahren. Wichtiges Element ist die Patienteneinbindung und -schulung.
- DMP
- Ein Disease Management Programm soll Patienten, die unter chronischen Krankheiten leiden, durch Früherkennung, Prävention, strukturierte Versorgung und Behandlung vor Folgeschäden weitgehend bewahren. Wichtiges Element ist die Patienteneinbindung und -schulung.
- Doctor to Doctor
- D2D steht für Doctor to Doctor und stellt eine Telematik - Technologie dar. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNo) stellt mit D2D eine funktionsfähige Kommunikationsplattform zur Verfügung, auf der in Zukunft folgende Online-Anwendungen angeboten werden können:
- eAbrechnung (elektronische Abrechnung)
- eArztbrief (elektronischer Arztbrief)
- eÜberweisung (elektronische Überweisung)
- eKrankenhauseinweisung
- eNotfallakte
- eFallakte
- eDiabetesdokumentation
- Dokumentation
- Unter Dokumentation versteht man die Methoden und Tätigkeiten des Sammelns, Erschließens, Ordnens, Aufbewahrens und gezielten Wiederfindens von Informationen zu spezifischen Fragestellungen und Aufgabenstellungen.
- DRG
- DRG (Diagnosis Related Groups) ist eine Abrechnungsart für Krankenhäuser. Dabei wird nach diagnosebezogenen Fallpauschalen abgerechnet. Im Gegensatz dazu steht die Abrechnung nach der Liegezeit der Patienten (Tagespflegesatz).
Die Patientenaufenthalte werden dabei einer bestimmten DRG zugeordnet. Grundlage für die Zuordnung sind medizinische Diagnosen-, Behandlungs-, Operations- und Therapieschlüssel. Die Schlüssel , die für die deutschen DRGs verwendet werden, sind der ICD 10 und OPS 301 Katalog. Es wird auch das Alter und das Geschlecht der Patienten berücksichtigt. Eine DRG wird noch in verschiedene Schweregrade unterteilt.
Jedem DRG ist ein festes Relativgewicht zugeordnet, welches multipliziert mit einem festen Betrag (Base-Rate) das Entgelt für den Krankenhausaufenthalt ergibt. - E-Gesundheits
- eHealth bezeichnet die Leistungen, Qualitätsverbesserungen und Rationalisierungseffekte, die durch eine Digitalisierung und elektronische Übertragung von Datenerfassungs- und Kommunikationsprozessen im Gesundheitswesen möglich werden. Eingesetzte Instrumente sind Telemedizin und Telematik. [DIMDI]
- Effektivität
- Effektivität (Zielerreichung) ist eine Relation, die angibt, in welchem Mass ein Ziel erreicht wird. Die Effektivität macht keine Aussage darüber, auf welchem Weg ein Ziel angestrebt wird. Die höchste Effektivität ist gegeben, wenn das Ziel erreicht wird. (Vgl. im Gegensatz dazu Effizienz).
"Bei Effektivität (Wirksamkeit) wird die Frage gestellt, ob das Ziel, das man sich gesetzt hat, erreicht wird. (...) Eine Aktivität ist effektiv, wenn ein vertretbares Verhältnis zwischen dem erreichten Ziel und der dazu benötigten Anstrengung besteht" (Liket, 1993). - Effizienz
- Effizienz (Aufwandminimierung) ist eine Relation, die angibt, mit welchem Aufwand ein Ziel angestrebt wird. Eine hohe Effizienz wird erreicht, wenn ein direkter Weg zum Ziel eingeschlagen wird. Die Effizienz macht keine Aussage darüber, ob das Ziel erreicht wird. (vgl. im Gegensatz dazu Effektivität).
"Bei Effizienz (Zweckmässigkeit) steht die Frage im Vordergrund, mit welchen Anstrengungen die Aktivität verrichtet wird. Welche Anstrengungen (Kosten, Energie) sind nötig, um das Ziel zu erreichen? (Liket, 1993). - EGA
- Bei der elektronischen Gesundheitsakte handelt es sich um eine meist im Internet geführte zentrale Sammlung von Behandlungs- und Gesundheitsinformationen zu einem Patienten.
Im Gegensatz zu der elektronischen Patientenakte hat bei der elektronischen Gesundheitsakte der Patient die Datenhoheit.
Die Vorteile der elektronischen Gesundheitsakte sind die Omnipräsenz und Verfügbarkeit der Daten. Dies können jedem Leistungserbringer bedarfsgerecht präsentiert werden. - eHealth
- eHealth bezeichnet die Leistungen, Qualitätsverbesserungen und Rationalisierungseffekte, die durch eine Digitalisierung und elektronische Übertragung von Datenerfassungs- und Kommunikationsprozessen im Gesundheitswesen möglich werden. Eingesetzte Instrumente sind Telemedizin und Telematik. [DIMDI]
- Electronic Medical Record
- Eine elektronische Patientenakte ist eine Sammlung von elektronisch gespeicherten Gesundheitsinformationen zu einem Patienten, die über eine eindeutige Identifikation miteinander verknüpft sind.
- Elektronische Gesundheitsakte
- Bei der elektronischen Gesundheitsakte handelt es sich um eine meist im Internet geführte zentrale Sammlung von Behandlungs- und Gesundheitsinformationen zu einem Patienten.
Im Gegensatz zu der elektronischen Patientenakte hat bei der elektronischen Gesundheitsakte der Patient die Datenhoheit.
Die Vorteile der elektronischen Gesundheitsakte sind die Omnipräsenz und Verfügbarkeit der Daten. Dies können jedem Leistungserbringer bedarfsgerecht präsentiert werden. - elektronische Patientenakte
- Eine elektronische Patientenakte ist eine Sammlung von elektronisch gespeicherten Gesundheitsinformationen zu einem Patienten, die über eine eindeutige Identifikation miteinander verknüpft sind.
- EMR
- Eine elektronische Patientenakte ist eine Sammlung von elektronisch gespeicherten Gesundheitsinformationen zu einem Patienten, die über eine eindeutige Identifikation miteinander verknüpft sind.
- EPA
- Eine elektronische Patientenakte ist eine Sammlung von elektronisch gespeicherten Gesundheitsinformationen zu einem Patienten, die über eine eindeutige Identifikation miteinander verknüpft sind.
- Extensible Markup Language
- XML ist eine Metasprache für das Definieren von Dokumenttypen. Anders gesagt: XML liefert die Regeln, die beim Definieren von Dokumenttypen angewendet werden.
Die "Extensible Markup Language" (XML) ist eine vereinfachte Form der SGML und Quasi-Standard zur Erstellung strukturierter Dokumente im World Wide Web oder in Intranets. XML wird "erweiterbar" (extensible) genannt, weil man hier seine eigenen Auszeichnungs-Tags erstellen kann.
XML wurde von einer Arbeitsgruppe entwickelt, die unter Schirmherrschaft des World Wide Web Consortium (W3C) steht. - Fallpauschale
- Fallpauschalen und Sonderentgelte sind eine Entgeltform der Bundespflegesatzverordnung (BPflVO), mit der einzelne, gut abgrenzbare stationäre Behandlungen pauschal vergütet werden: Fallpauschalen vergüten die allgemeinen Krankenhausleistungen einschließlich Unterkunft, Verpflegung, Vor- und nachstationäre Krankenhausbehandlung für einen Behandlungsfall, z.B. eine Blinddarmoperation, also letztlich alle anfallenden Kosten. Für jeden Behandlungsfall ist eine festgelegte Verweildauer des Patienten im Krankenhaus in die Fallpauschalen einkalkuliert. Eine Grenz-Verweildauer definiert für jeden Behandlungsfall den Zeitpunkt, ab dem für sog. Ausreißer-Patienten, die länger als die kalkulierte Verweildauer behandelt werden müssen, das Krankenhaus zusätzlich zur Fallpauschale eine Vergütung verlangen kann. Mit Sonderentgelten werden einzelne Leistungskomplexe eines Behandlungsfalles vergütet, so z.B. die Operationskosten, Labor- und Arzneimittelkosten. Alle weiteren Leistungen eines Krankenhauses werden über zusätzliche Pflegesätze vergütet. Alle Fallpauschalen und Sonderentgelte werden auf Bundesebene in sog. Entgeltkatalogen zusammengefaßt. Indem die Entgelte mit Punkten zueinander ins Verhältnis gesetzt werden, geben die Entgeltkataloge auch die Entgeltstruktur vor. Die tatsächliche Vergütungshöhe der Fallpauschalen und Sonderentgelte ergibt sich aus der Multiplikation dieser Punkte mit den auf Landesebene festgelegten Punktwerten (DM-Beträge).
- Fallpauschalen und Sonderentgelte
- Fallpauschalen und Sonderentgelte sind eine Entgeltform der Bundespflegesatzverordnung (BPflVO), mit der einzelne, gut abgrenzbare stationäre Behandlungen pauschal vergütet werden: Fallpauschalen vergüten die allgemeinen Krankenhausleistungen einschließlich Unterkunft, Verpflegung, Vor- und nachstationäre Krankenhausbehandlung für einen Behandlungsfall, z.B. eine Blinddarmoperation, also letztlich alle anfallenden Kosten. Für jeden Behandlungsfall ist eine festgelegte Verweildauer des Patienten im Krankenhaus in die Fallpauschalen einkalkuliert. Eine Grenz-Verweildauer definiert für jeden Behandlungsfall den Zeitpunkt, ab dem für sog. Ausreißer-Patienten, die länger als die kalkulierte Verweildauer behandelt werden müssen, das Krankenhaus zusätzlich zur Fallpauschale eine Vergütung verlangen kann. Mit Sonderentgelten werden einzelne Leistungskomplexe eines Behandlungsfalles vergütet, so z.B. die Operationskosten, Labor- und Arzneimittelkosten. Alle weiteren Leistungen eines Krankenhauses werden über zusätzliche Pflegesätze vergütet. Alle Fallpauschalen und Sonderentgelte werden auf Bundesebene in sog. Entgeltkatalogen zusammengefaßt. Indem die Entgelte mit Punkten zueinander ins Verhältnis gesetzt werden, geben die Entgeltkataloge auch die Entgeltstruktur vor. Die tatsächliche Vergütungshöhe der Fallpauschalen und Sonderentgelte ergibt sich aus der Multiplikation dieser Punkte mit den auf Landesebene festgelegten Punktwerten (DM-Beträge).
- FDA
- Die dem US-Gesundheitsministerium unterstellte Behörde FDA (Food and Drug Administration) für öffentliche Gesundheit, die für die Gewährleistung der Sicherheit und Gesundheit aller verarbeiteten und im inländischen Handel verkauften Produkte außer Fleisch, Geflügel und Eiern verantwortlich ist. Die FDA untersucht außerdem Nahrungsmittelpflanzen und importierte Nahrungsmittel und gibt Standards für die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln heraus.
- Food and Drug Administration
- Die dem US-Gesundheitsministerium unterstellte Behörde FDA (Food and Drug Administration) für öffentliche Gesundheit, die für die Gewährleistung der Sicherheit und Gesundheit aller verarbeiteten und im inländischen Handel verkauften Produkte außer Fleisch, Geflügel und Eiern verantwortlich ist. Die FDA untersucht außerdem Nahrungsmittelpflanzen und importierte Nahrungsmittel und gibt Standards für die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln heraus.
- FTP
- FTP steht für File Transfer Protocol. Dabei handelt es sich um eine der ältesten Möglichkeiten über TCP/IP Dateien zwischen Rechnern zu kopieren. Es verwendet das verbindungsorientierte TCP und verwendet Port 23.
- GCP
- Zur Wahrung der Patienteninteressen bestehen in bezug auf die Planung und Durchführung von klinischen Studien klare Richtlinien, die unter dem Begriff des Good Clinical Practice zusammengefasst sind. GCP ist Standard für Planung, Durchführung, Monitoring, Auditing, Dokumentation, Auswertung und Berichterstattung von klinischen Prüfungen, um sicherzustellen, dass die Daten und die berichteten Ergebnisse glaubwürdig und korrekt sind und dass die Rechte und die Integrität sowie die Vertraulichkeit der Identität der Prüfungsteilnehmer geschützt werden.
- general practitioner
- Englische Bezeichnung für Allgemeinarzt
- Geschäftsprozess
- Ein Prozess, als Geschäftsprozess oder Unternehmensprozess, ist ein Bündel von Aktivitäten, für das ein oder mehrere unterschiedliche Inputs benötigt werden und das für den Kunden ein Ergebnis von Wert erzeugt.
Die Orientierung am Nutzen des Kunden ist die gemeinsame Basis der Prozessauffassung. Prozesse sind demnach Tätigkeitsfolgen, die Kundenwert schaffen. - Gesundheit
- Gesundheit (engl. health) ist nach der Definition der WHO der Zustand völligen körperlichen, geistlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens.
- Gesundheitsökonomie
- Eine an volkswirtschaftlichen Theorien und Methoden orientierte Forschungsrichtung, die das System der gesundheitlichen Versorgung hinsichtlich seiner ökonomischen Strukturen und Funktionen untersucht und Modelle entwickelt, die Vorhersagen über den künftigen Bedarf an Gesundheitsgütern und den für ihre Bereitstellung notwendigen finanziellen Aufwand erlauben.
- Glossar
- Ein Glossar ist eine Sammlung schwieriger Wörter und Begriffe mit den dazugehörigen Erklärungen. Ein Glossar dient oft als Anhang zu einem anderen Werk, zum Beispiel bei einem Handbuch. Die Darstellungsform ist themenzentriert oder alphabetisch.
- Good Clinical Practice
- Zur Wahrung der Patienteninteressen bestehen in bezug auf die Planung und Durchführung von klinischen Studien klare Richtlinien, die unter dem Begriff des Good Clinical Practice zusammengefasst sind. GCP ist Standard für Planung, Durchführung, Monitoring, Auditing, Dokumentation, Auswertung und Berichterstattung von klinischen Prüfungen, um sicherzustellen, dass die Daten und die berichteten Ergebnisse glaubwürdig und korrekt sind und dass die Rechte und die Integrität sowie die Vertraulichkeit der Identität der Prüfungsteilnehmer geschützt werden.
- GP
- Englische Bezeichnung für Allgemeinarzt
- Hardware
- Alle materiellen Komponenten eines elektronischen Datenverarbeitungssystem. Zur Hardware zählen Computer, Drucker, Bildschirme, aber auch die einzelnen Bauteile dieser Geräte wir Prozessoren, Chips, Festplatten, Disketten, usw.
- HBA
- Der Heilberufeausweis ist ein personenbezogener Ausweis im Gesundheitswesen, der (neben einer visuellen Ausweisfunktion) eine Authentifizierung, Verschlüsselung und elektronische Signatur ermöglicht und in der "elektronischen Welt" die Person als Angehörigen eines Gesundheitsberufes mit den entsprechenden Rechten ausweist. Für den Zugriff auf die elektronische Gesundheitskarte ist in vielen Fällen ein HBA erforderlich.
- HCM
- Das SAP Modul IS-H (Industry specific Solution - Hospital) benutzt ein eigenes proprietäres Nachrichtenformat (HCM-Format), um bestimmte Ereignisse (wie Aufnahme, Verlegung, Operation, etc.) zu kommunizieren. Definierte Ereignisse veranlassen die Erzeugung und Versendung von HCM-Nachrichten im SAP IS-H System. HCM steht dabei für Hospital Communication Module.
Da die meisten Subsysteme oder Abteilungssysteme keine HCM-Nachrichten verarbeiten können, wird häufig ein Kommunikationsserver (z.B.: e*Gate) eingesetzt, welcher HCM-Nachrichten in HL 7 Nachrichten übersetzt. - Health
- Gesundheit (engl. health) ist nach der Definition der WHO der Zustand völligen körperlichen, geistlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens.
- health economy
- Eine an volkswirtschaftlichen Theorien und Methoden orientierte Forschungsrichtung, die das System der gesundheitlichen Versorgung hinsichtlich seiner ökonomischen Strukturen und Funktionen untersucht und Modelle entwickelt, die Vorhersagen über den künftigen Bedarf an Gesundheitsgütern und den für ihre Bereitstellung notwendigen finanziellen Aufwand erlauben.
- Heilberufeausweis
- Der Heilberufeausweis ist ein personenbezogener Ausweis im Gesundheitswesen, der (neben einer visuellen Ausweisfunktion) eine Authentifizierung, Verschlüsselung und elektronische Signatur ermöglicht und in der "elektronischen Welt" die Person als Angehörigen eines Gesundheitsberufes mit den entsprechenden Rechten ausweist. Für den Zugriff auf die elektronische Gesundheitskarte ist in vielen Fällen ein HBA erforderlich.
- Herztonwehenschreiber
- Unter einer Kardiotokografie versteht man die kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz des ungeborenen Kindes und der Wehentätigkeit. Diese beiden Werte werden grafisch im zeitlichen Verlauf dargestellt.
Es handelt sich um eine Standarduntersuchung während der Geburt.
CTG-Geräte zur automatischen Aufzeichnung der Kurven arbeiten mit Schallköpfen, die auf den Bauch der Schwangeren platziert werden. - HomeCare
- Unter HomeCare versteht man in der Telemedizin die Betreuung und ggf. das Monitoring mittels Telekommunikation im persönlichen Umfeld (= Zuhause).
- Homöopathie
- Die Homöopathie ist eine umstrittene alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) zurückgeht. Kernsatz der Homöopathie ist Gleiches mit Gleichem heilen (Latein: similia similibus curentur). Dabei werden äußerst geringe Mengen einer Substanz eingesetzt, welche in großen Mengen die selben Krankheitssymptome hervorrufen würde, wie die zu behandelnden Symptome.
Im Gegensatz zur Homöopathie steht die Allopathie. - HPC
- Der Heilberufeausweis ist ein personenbezogener Ausweis im Gesundheitswesen, der (neben einer visuellen Ausweisfunktion) eine Authentifizierung, Verschlüsselung und elektronische Signatur ermöglicht und in der "elektronischen Welt" die Person als Angehörigen eines Gesundheitsberufes mit den entsprechenden Rechten ausweist. Für den Zugriff auf die elektronische Gesundheitskarte ist in vielen Fällen ein HBA erforderlich.
- ICH-Guidelines
- Konkrete Richtlinien zur Erarbeitung klinischer Daten für Registrierungsunterlagen medizinischer Produkte wurden 1990 von der Europäischen Gemeinschaft formuliert und 1996/1997 international „harmonisiert“: ICH-GCP = International Conference on Harmonisation of Technical Requirements for Registration of Pharmaceuticals for Human Use – Guidelines for Good Clinical Practice (GCP) for Trials on Medical Products. Diese Richtlinien/Leitlinien werden bei Studien der pharmazeutischen Industrie als verbindlich angesehen.
- IGV
- Bei der integrierten Versorgung handelt es sich um eine neue Versorgungsform in Deutschland. Die bisher strikte sektorale Trennung in ambulanter und stationärer Behandlung soll damit in Deutschland überwunden werden. Damit soll der Patient mit seiner Erkrankung wieder mehr in den Mittelpunkt stehen. Die Integrierte Versorgung kann als erster Schritt des deutschen Gesundheitswesens hin zu Managed Care angesehen werden.
Seit 2004 können Krankenkassen direkt mit den Leistungserbringern (niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser) Verträge zur Integrationsversorgung abschliessen ohne Zustimmung der Kassenärztlichen Vereinigung. Die Gesetzlichen Regelungen finden sich im SGB V §140 a-d. - IHE
- Innerhalb der Initiative IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) arbeiten in einem kontinuierlichen und eng miteinander abgestimmten Prozess Anwender und Firmen zusammen, um eine maximale Interoperabilität digitaler Systeme zu erzielen.
Hierzu wird in einem jährlichen Zyklus das technische Rahmenwerk fortgeschrieben. Ausgehend von einem Vorjahreszustand und in Evaluationsprozessen bewerteten Standards (vornehmlich DICOM und HL7) werden neue Eigenschaften den IHE-Systemen hinzugefügt.
IHE formuliert keine neuen Standards, sondern nutzt konsequent die bereits bestehenden Standards (besonders HL7 und DICOM). Die offenen Optionen einzelner Eigenschaften werden mit sinnvollen Defaultwerten versorgt und Profile definiert. Hierdurch ist eine größtmögliche Interoperabilität bei bestehender Standardnutzung möglich. - Impedanz
- Unter Impedanz versteht man den Wiederstand einer Leitung oder Kondensators, der durch Wechselstrom entsteht.
Das Symbol der Impedanz ist Z. Sie ist gleich dem Quotienten aus der zeitabhängigen Wechselspannung u(t) und der zeitabhängigen Wechselstromstärke i(t). - Informatik
- Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Digitalrechnern. (aus Informatik-Duden)
Wissenschaft, Technik und Anwendung der maschinellen Verarbeitung von Informationen. (Gesellschaft für Informatik)
Der englische Begriff ist Computer Science. - Information
- Kenntnis über einen bestimmten Sachverhalt oder über Vorgänge. [DIN 44300]
- Informationssystem
- Ein Informationssystem ist ein sozio-technisches Subsystem, welches alle informationsverarbeitenden Prozesse und die daran beteiligten menschlichen und maschinellen Handlungsträger in ihrer informationsverarbeitenden Rolle umfasst.
- Integrating the Healthcare Enterprise
- Innerhalb der Initiative IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) arbeiten in einem kontinuierlichen und eng miteinander abgestimmten Prozess Anwender und Firmen zusammen, um eine maximale Interoperabilität digitaler Systeme zu erzielen.
Hierzu wird in einem jährlichen Zyklus das technische Rahmenwerk fortgeschrieben. Ausgehend von einem Vorjahreszustand und in Evaluationsprozessen bewerteten Standards (vornehmlich DICOM und HL7) werden neue Eigenschaften den IHE-Systemen hinzugefügt.
IHE formuliert keine neuen Standards, sondern nutzt konsequent die bereits bestehenden Standards (besonders HL7 und DICOM). Die offenen Optionen einzelner Eigenschaften werden mit sinnvollen Defaultwerten versorgt und Profile definiert. Hierdurch ist eine größtmögliche Interoperabilität bei bestehender Standardnutzung möglich. - Integration
- Integration ist der Zusammenschluss von Teilen zu einem Ganzen, das gegenüber seinen Teilen eine neue Qualität ausweist.
Ein integriertes Krankenhausinformationssystem ist daher nicht nur ein Zusammenschluss einzelner Informationssysteme bzw. Subsysteme, sondern setzt die enge Zusammenarbeit der Subsysteme voraus. Diese enge Zusammenarbeit führt zu einem Mehrwert des Krankenhausinformationssystems. - Integrierte Versorgung
- Bei der integrierten Versorgung handelt es sich um eine neue Versorgungsform in Deutschland. Die bisher strikte sektorale Trennung in ambulanter und stationärer Behandlung soll damit in Deutschland überwunden werden. Damit soll der Patient mit seiner Erkrankung wieder mehr in den Mittelpunkt stehen. Die Integrierte Versorgung kann als erster Schritt des deutschen Gesundheitswesens hin zu Managed Care angesehen werden.
Seit 2004 können Krankenkassen direkt mit den Leistungserbringern (niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser) Verträge zur Integrationsversorgung abschliessen ohne Zustimmung der Kassenärztlichen Vereinigung. Die Gesetzlichen Regelungen finden sich im SGB V §140 a-d. - Integrität
- Integrität wird hier als Datenintegrität verstanden und kann in folgende Teilbereiche unterteilt werden:
- semantische Integrität
- operationale Integrität bzw. Ablaufintegrität
- physische Integrität
- International Organization for Standardization
- Die ISO (Abkürzung für International Organization for Standardization) ist die internationale Vereinigung zur Erarbeitung für international gültige Normen.
Erarbeitet werden technische Standards, Abkürzungen und Verfahrenstandards. - Inzidenz
- Anzahl der Neuerkrankten (in einer definierten Population) in einem definierten Zeitraum.
- IS
- Ein Informationssystem ist ein sozio-technisches Subsystem, welches alle informationsverarbeitenden Prozesse und die daran beteiligten menschlichen und maschinellen Handlungsträger in ihrer informationsverarbeitenden Rolle umfasst.
- ISO
- Die ISO (Abkürzung für International Organization for Standardization) ist die internationale Vereinigung zur Erarbeitung für international gültige Normen.
Erarbeitet werden technische Standards, Abkürzungen und Verfahrenstandards. - JDBC
- JDBC (Java Database Connectivity) ist eine API der Programmiersprache Java, die eine einheitliche Schnittstelle zu Datenbanken verschiedener Hersteller bietet und speziell auf Relationale Datenbanken ausgerichtet ist.
- Kardiotokografie
- Unter einer Kardiotokografie versteht man die kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz des ungeborenen Kindes und der Wehentätigkeit. Diese beiden Werte werden grafisch im zeitlichen Verlauf dargestellt.
Es handelt sich um eine Standarduntersuchung während der Geburt.
CTG-Geräte zur automatischen Aufzeichnung der Kurven arbeiten mit Schallköpfen, die auf den Bauch der Schwangeren platziert werden. - KIS
- Ein Klinikinformationssystem ist ein Teilsystem eines Krankenhauses. Das Teilsystem umfasst:
- alle informationsspeichernden und informationsverarbeitenden Prozesse.
- alle menschlichen und maschinellen Handlungsträger in ihrer informationsverarbeitenden Rolle
Ein Klinikinformationssystem kann weiter in einen EDV-unterstützten Teil und einen nicht EDV-unterstützten Teil untergliedert werden.
Zu den nicht EDV-unterstützten Teil gehört beispielsweise die gesamte Papierdokumentation in einem Krankenhaus.
Der EDV-unterstützte Teil kann dabei aus mehreren EDV-Systemen bestehen, die meist über Schnittstellen verbunden sind. Folgende Informationssysteme gehören zu einem KIS:- KAS: Klinisches Arbeitsplatzsystem
- KKS: Klinisches Kommunikationssystem
- EPA: elektronische Patientenakte
- LIMS: Labor Management und Informationssystem
- PDMS: Patientendatenmanagementsystem
- AIMS: Arzneimittelinformationssystem
- RIS: Radiologieinformationssystem
- Klassifikation
- Klassifikation bezeichnet sowohl die Methode zur Einordnung von getrennten Objekten in Kategorien (Klassen, Gruppen) als auch eine durch Klassifikation gewonnene Einteilung in Klassen (siehe Systematik).
Ganz allgemein kann Klassifikation als der Versuch verstanden werden, eine systematische Ordnung von Gegenständen, Begriffen oder Erscheinungen (Phänomenen) vorzunehmen, die eine feststehende Benennung durch sprachliche Mittel erhalten. Die betreffenden Gegenstände, Begriffe oder Erscheinungen müssen in irgendeiner Weise miteinander in Verbindung stehen und können dann in Gruppen und Untergruppen aufgeteilt werden, welche jeweils durch bestimmte Merkmale charakterisiert sind. - Klinikinformationssystem
- Ein Klinikinformationssystem ist ein Teilsystem eines Krankenhauses. Das Teilsystem umfasst:
- alle informationsspeichernden und informationsverarbeitenden Prozesse.
- alle menschlichen und maschinellen Handlungsträger in ihrer informationsverarbeitenden Rolle
Ein Klinikinformationssystem kann weiter in einen EDV-unterstützten Teil und einen nicht EDV-unterstützten Teil untergliedert werden.
Zu den nicht EDV-unterstützten Teil gehört beispielsweise die gesamte Papierdokumentation in einem Krankenhaus.
Der EDV-unterstützte Teil kann dabei aus mehreren EDV-Systemen bestehen, die meist über Schnittstellen verbunden sind. Folgende Informationssysteme gehören zu einem KIS:- KAS: Klinisches Arbeitsplatzsystem
- KKS: Klinisches Kommunikationssystem
- EPA: elektronische Patientenakte
- LIMS: Labor Management und Informationssystem
- PDMS: Patientendatenmanagementsystem
- AIMS: Arzneimittelinformationssystem
- RIS: Radiologieinformationssystem
- Kohlenhydrateinheit
- Eine Broteinheit, abgekürzt mit BE, ist eine Maßeinheit zur Berechnung der Diätzusammensetzung. Sie findet vor allem Anwendung bei der Ernährung von Diabetes mellitus Patienten. Eine Broteinheit(BE) entspricht 12 Gramm verdaulichen Kohlenhydraten, dies sind 48 kcal Brennwert.
- Kommunikation
- Kommunikation ist der wechselseitige Austausch (Übertragung) von Nachrichten zwischen einem Sender und einem Empfänger.
Um eine Nachricht zu übertragen, muss diese in eine Signalfolge umgewandelt werden. Dazu wird die Nachricht vom Sender in ein Signal kodiert. Das Signal wird über einen Übertragungskanal zum Empänger übertragen und von diesem wieder zur Nachricht dekodiert. - Kompendium
- Unter einem Kompendium versteht man ein kurzgefasstens Lehrbuch, meist in Form eines Handbuches.
Das Wort kommt aus dem Lateinischen: compendium: Ersparnis, Abkürzung - komplexer Wechselstromwiderstand
- Unter Impedanz versteht man den Wiederstand einer Leitung oder Kondensators, der durch Wechselstrom entsteht.
Das Symbol der Impedanz ist Z. Sie ist gleich dem Quotienten aus der zeitabhängigen Wechselspannung u(t) und der zeitabhängigen Wechselstromstärke i(t). - Konfabulation
- Erzählungen meist zufälliger Einfälle ohne Bezug zur jeweiligen Situation oder Frage, durch die Gedächtnislücken überspielt werden.
- Konsistenz
- Die semantische Integrität bzw. Konsistenz meint die logische Wiederspruchsfreiheit und logische Richtigkeit der Daten. Die Bedeutung (Semantik) der Daten spielt eine wichtige Rolle.
Konsistenz ist die Übereinstimmung zwischen den tatsächlichen Gegebenheiten des Diskursbereiches und der in der Datenbank repräsentierten Abbildung dieser Gegebenheiten in Form von Daten. - Krankenhausinformationssystem
- Ein Klinikinformationssystem ist ein Teilsystem eines Krankenhauses. Das Teilsystem umfasst:
- alle informationsspeichernden und informationsverarbeitenden Prozesse.
- alle menschlichen und maschinellen Handlungsträger in ihrer informationsverarbeitenden Rolle
Ein Klinikinformationssystem kann weiter in einen EDV-unterstützten Teil und einen nicht EDV-unterstützten Teil untergliedert werden.
Zu den nicht EDV-unterstützten Teil gehört beispielsweise die gesamte Papierdokumentation in einem Krankenhaus.
Der EDV-unterstützte Teil kann dabei aus mehreren EDV-Systemen bestehen, die meist über Schnittstellen verbunden sind. Folgende Informationssysteme gehören zu einem KIS:- KAS: Klinisches Arbeitsplatzsystem
- KKS: Klinisches Kommunikationssystem
- EPA: elektronische Patientenakte
- LIMS: Labor Management und Informationssystem
- PDMS: Patientendatenmanagementsystem
- AIMS: Arzneimittelinformationssystem
- RIS: Radiologieinformationssystem
- LDT
- LDT steht für Labor Datenträger. Es handelt sich um ein Nachrichtenformat für den Austausch von Labordaten wie Laborauftrag und Laborbefund. Das LDT Format gehört zur Familie der xDT Formate und ist von der KBV initiiert.
- Leitlinie
- Leitlinien beschreiben die „beste Praxis“ für die Behandlung einer Erkrankung. Aktuelle Leitlinien berücksichtigen den Stand des medizinischen Wissens aus wissenschaftlicher Forschung und klinischer Erfahrung. Sie dienen als Handlungs- und Entscheidungsempfehlungen, von der in begründeten Fällen allerdings abgewichen werden kann oder sogar muss.
- Letalität
- Anzahl an Personen, die an einer bestimmten Krankheit versterben.
Vergleiche hierzu den Begriff Mortalität. Dieser ist unabhängig von einer Krankheit. - Lizenz
- Befugnis das patentierte Recht eines anderen gewerblich zu nutzen.
- LOINC
- Bei LOINC handelt es sich um eine internationale Standardnomenklatur für Labor-, Vitalparameter- und weitere klinische Untersuchungen.
LOINC steht für: Logical Observation Identifiers Names and Codes - Managed Care
- Bei Managed Care handelt es sich um einen Oberbefriff für Organisationsformen und Managementinstrumente im Gesundheitswesen. Ziel ist eine qualitätsgesicherte und kosteneffektive Medizin.
Instrumente des Managed Care in Deutschland sind die Integrierte Versorgung und die Disease-Management Programme. - Management
- Management kommt aus dem Englischen und bedeutet Leitung, Führung.
Unter Management versteht man die Gesamtheit der Führungskräfte eines Unternehmens, die Führungsmethode eines Unternehmens oder Betriebes . - Master of Business Administration
- Die Bezeichnung MBA wird sowohl als Studiengang für ein postgraduales Studium verwendet, als auch als Akademischer Grad für den Abschluss dieses Studiums.
Inhalt des Studiums sind Betriebswirtschaft und Managementaufgaben. Die Grundidee besteht darin, Spezialisten (zum Beispiel Ingenieuren, Juristen oder Medizinern) mit Berufserfahrung das nötige Handwerkszeug in Unternehmensführung zu vermitteln. Das Studium gilt als praxisorientiert, anspruchsvoll und teuer. - MBA
- Die Bezeichnung MBA wird sowohl als Studiengang für ein postgraduales Studium verwendet, als auch als Akademischer Grad für den Abschluss dieses Studiums.
Inhalt des Studiums sind Betriebswirtschaft und Managementaufgaben. Die Grundidee besteht darin, Spezialisten (zum Beispiel Ingenieuren, Juristen oder Medizinern) mit Berufserfahrung das nötige Handwerkszeug in Unternehmensführung zu vermitteln. Das Studium gilt als praxisorientiert, anspruchsvoll und teuer. - Medi-Informatik.de
- Dies ist der Name der Webseite, die Sie gerade besuchen.
Diese Seite soll als Portal für die medizinische Informatik und verwandten Themen dienen. - Medium
- Mittel zur Weitergabe oder Verbreitung von Information durch Sprache, Gestik, Mimik, Schrift, Bild, Musik.
- Medizin
- Die Wissenschaft vom gesunden und kranken Menschen, von den Ursachen, Wirkungen, der Vorbeugung und Heilung der Krankheiten.
Auch: Medikament, Arzneimittel - Medizin Controlling
- Medizincontrolling ist ein Krankenhausinterne Steuerungseinheit. Medizincontrolling arbeitet als Schnittstelle zwischen Medizin und Ökonomie und koordiniert die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Es überwacht die Struktur-, Prozess-, und Ergebnisqualität der medizinischen Leistungsprozesse.
Medizincontroller sind interne betriebswirtschaftliche Berater im medizinischen Bereich und medizinische Berater im administrativen Bereich. - Medizincontrolling
- Medizincontrolling ist ein Krankenhausinterne Steuerungseinheit. Medizincontrolling arbeitet als Schnittstelle zwischen Medizin und Ökonomie und koordiniert die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Es überwacht die Struktur-, Prozess-, und Ergebnisqualität der medizinischen Leistungsprozesse.
Medizincontroller sind interne betriebswirtschaftliche Berater im medizinischen Bereich und medizinische Berater im administrativen Bereich. - Medizininformatik
- Wissenschaft von der Informationsverarbeitung und der Gestaltung informationsverarbeitender Systeme in der Medizin und im Gesundheitswesen.
[Hans-Jürgen Seelos] - Medizinische Informatik
- Wissenschaft von der Informationsverarbeitung und der Gestaltung informationsverarbeitender Systeme in der Medizin und im Gesundheitswesen.
[Hans-Jürgen Seelos] - Medizinische Lingusit
- Die Medizinische Lingusitik als Teilgebiet der medizinischen Informatik identifiziert und beschreibt Prinzipien zur Sprachverarbeitung in der Medizin. Sie verwendet formale Methoden und Werkzeuge, insbesondere der Informationslinguistik, zur Modellierung sprachverarbeitender Systeme mit dem Ziel, diese zu beschreiben, zu analysieren, zu bewerten und zu konstruieren.
- Medizinproduktegesetz
- Das Medizinproduktegesetzt ( MPG ) dient zusammen mit der Medizinproduktebetreiberverordnung ( MPBetreibV ) dem Schutz des Patienten beim Einsatz von Medizinprodukten im klinischen Alltag. Als Medizinprodukt wird ein Gegenstand bezeichnet, der zu medizinischen Zwecken für Menschen verwendet wird, wobei die Wirkung im Unterschied zu Arzneimitteln primär physikalisch erfolgt. Da moderne Diagnostik und Therapieformen immer stärker durch die Verschmelzung von Medizinprodukt und IT-Technologie geprägt sind, muss sich auch die Medizinische Informatik mit dem Medizinproduktegesetzt beschäftigen. Die Leistungsfähigkeit vieler aktiver Medizinprodukte basiert mittlerweile auf Software, die untrennbar mit der Hardware verbunden ist.
- MI
- Wissenschaft von der Informationsverarbeitung und der Gestaltung informationsverarbeitender Systeme in der Medizin und im Gesundheitswesen.
[Hans-Jürgen Seelos] - Mortalität
- Anzahl an Personen (in einer definierten Population), die in einem definierten Zeitraum versterben.
Vergleiche hierzu den Begriff Letalität. Dieser ist krankheitsspezifisch. - MPG
- Das Medizinproduktegesetzt ( MPG ) dient zusammen mit der Medizinproduktebetreiberverordnung ( MPBetreibV ) dem Schutz des Patienten beim Einsatz von Medizinprodukten im klinischen Alltag. Als Medizinprodukt wird ein Gegenstand bezeichnet, der zu medizinischen Zwecken für Menschen verwendet wird, wobei die Wirkung im Unterschied zu Arzneimitteln primär physikalisch erfolgt. Da moderne Diagnostik und Therapieformen immer stärker durch die Verschmelzung von Medizinprodukt und IT-Technologie geprägt sind, muss sich auch die Medizinische Informatik mit dem Medizinproduktegesetzt beschäftigen. Die Leistungsfähigkeit vieler aktiver Medizinprodukte basiert mittlerweile auf Software, die untrennbar mit der Hardware verbunden ist.
- Mykose
- Unter einer Mykose versteht man allgemein eine Infektion mit Pilzen. Meist sind Haut und/oder Schleimhäute betroffen.
- Nachricht
- Eine Nachricht besteht aus Daten, die in einer Sprache dargestellt sind. Diese Sprache kann ein natürliche bzw. künstliche Sprache oder z.B. auch eine zweidimensionale Bildsprache sind. Grundvoraussetzung für die Kommunikation ist, dass beide, Sender und Empfänger, die gleiche Sprache sprechen.
Sender und Empfänger müssen nicht unbedingt Personen sein, sondern können z.B. auch Informationssysteme sein. - Neuronale Netze
- Neuronale Netze sind Systeme, die sich an der Funktionsweise des menschlichen Gehirns orientieren. Sie bestehen aus einer Menge so genannter Neuronen, die über gewichtete Verbindungen Nachrichten austauschen.
Neuronale Netze zeichnen sich aus durch folgende Eigenschaften:- parallele Verarbeitung
- Lernfähigkeit. Diese wird ermöglicht durch die Veränderung der Verbindungsgewichte.
- Robustheit. Dies bedeutet, dass der Ausfall einzelner Neuronen oder Verbindungen die Performance des Systems nur unwesentlich beeinträchtigt
- Nomenklatur
- Nomenklatur ist eine Sammlung von Richtlinien, nach denen sich die Benennung von Objekten in einem bestimmten Themengebiet richten soll. Die Gesamtheit der Benennungen in einem Fachgebiet bilden eine Terminologie.
- Nursing Informatics
- Die Pflegeinformatik (engl. nursing informatics) bezeichnet die Wissenschaft und deren Anwendung, welche die Krankenpflege und deren Informationsverarbeitung, Wissen und Management mit der Informations- und Kommunikationstechnologie verbindet mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung der Menschen, der Familien und der Gemeinschaften zu verbessern.
(frei übersetzt nach IMIA-NI) - Ökosystem
- Ein dynamischer Komplex von Gemeinschaften aus Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen sowie deren nicht lebenden Umwelt, die als funktionelle Einheit in Wechselwirkung stehen.
- Operating System
- Ein Betriebssystem (engl.: operating system) stellt das Bindeglied zwischen der Hardware eines Computers einerseits und dem Anwender bzw. seinen Programmen andererseits dar.
Es umfasst Programme, die zusammen mit den Eigenschaften des Computers die Grundlage der möglichen Betriebsarten dieses Systems bilden und insbesondere die Abwicklung von Programmen steuern und überwachen. - operationale Integrität
- Die operationale Integrität (Ablaufintegrität) verhindert fehlerhafte Nebenwirkungen bei einen Mehrbenutzerbetrieb von Datenbanken.
Solche fehlerhaften Nebenwirkungen können zum Beispiel dann auftreten, wenn ein User Zwischenergebnisse eines zweiten Users nutzt, diese Zwischenergebnisse werden jedoch vom zweiten User wieder verworfen.
Die operationale Integrität kann zum Beispiel mit dem Konzept der Transaktion gesichert werden. - Organ
- Ein Organ sind ein aus Zellen und Geweben zusammengesetztes Teil des Körpers, die eine Einheit mit bestimmten Funktionen bilden.
- PACS
- Ein Picture Archiving and Communication System (PACS) ist in der Medizin ein Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem auf der Basis digitaler Rechner und Netzwerke.
- Partnerprogramm
- Affiliates sind Vertriebspartner von kommerziellen Websites. Auf der Website des Affiliate werden Werbeobjekte wie Banner oder Textlinks angebracht, die zum Angebot der kommerziellen Website führen. Kommt über diese Links ein Lead zustande (z.B. ein Kauf), dann erhält der Affiliate nach bestimmten Kriterien eine Vergütung oder Provision vom Betreiber der kommerziellen Website.
- Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score
- Der Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score (PKMS) wurde mit der OPS-Version 2010 vom DIMDI veröffentlicht und ist ab dem 01.01.2010 kodierbar, jedoch noch nicht erlösrelevant. In die DRG-Bildung, und damit erlösrelevant, wird er frühestens 2012.
Der PKMS stelllt ein Instrument dar, mit dem die Pflege von hochaufwendigen Patienten im Krankenhaus auf Normalstationen abgebildet werden kann.
Dn Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score gibt es in drei Versionen. Eine Version für Erwachsene, eine für Jungendliche und eine für Kinder. Diese Versionen nennen sich entsprechend PKMS-E, PKMS-J und PKMS-K. - Pflegeinformatik
- Die Pflegeinformatik (engl. nursing informatics) bezeichnet die Wissenschaft und deren Anwendung, welche die Krankenpflege und deren Informationsverarbeitung, Wissen und Management mit der Informations- und Kommunikationstechnologie verbindet mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung der Menschen, der Familien und der Gemeinschaften zu verbessern.
(frei übersetzt nach IMIA-NI) - Pflegesatz
- Abteilungspflegesätze wurden als Entgelt für ärztliche, pflegerische und hierdurch veranlasste Leistungen für jede bettenführende Abteilung eines Krankenhauses gebildet. Über sie wurden nach der Bundespflegesatzverordnung (BPflVO) alle Krankenhaus Leistungen vergütet, die nicht über Fallpauschalen und Sonderentgelte abgerechnet werden. Bei einem Pflegesatz handelt es sich um einen Fixbetrag je Krankenhaustag. Über die Pflegesätze erfolgte die Abrechnung von stationären Krankenhausleistungen bis 2003, ab 1. Januar 2004 wurden die Pflegesätze durch das G-DRG System abgelöst.
- Physican
- Arzt oder Ärztin sind geschützte Berufsbezeichnungen für Personen, die nach einem entsprechenden Hochschulstudium und nach Bestehen aller Prüfungen entsprechend der Bundesärzteordnung und der Approbationsordnung für Ärzte die staatliche Zulassung zur Ausübung des ärztlichen Heilberufs erhalten haben.
Die Berufsausübung wird durch die Ärztekammer, der jeder Arzt kraft Gesetzes angehört, geregelt. - Physician Office System
- Der englischer Begriff "Physician Office System" (Abkürzung: POS) steht für ein EDV basiertes Ambulanzsystem bei einem niedergelassenen Arzt.
- Physiologie
- Die Physiologie bezeichnet die Lehre und die Wissenschaft der normalen, gesunden Funktionen des Organismus und Lebensvorgänge .
- physische Integrität
- Die physische Integrität ist verletzt, wenn Daten im Hauptspeicher oder auf dem Plattenspeicher verloren gehen. Die physische Integrität kann durch Kopien, Protokolle und Wiederherstellungsverfahren (Logging und Recovery) sicher gestellt werden.
- Picture Archiving and Communication System
- Ein Picture Archiving and Communication System (PACS) ist in der Medizin ein Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem auf der Basis digitaler Rechner und Netzwerke.
- PKMS
- Der Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score (PKMS) wurde mit der OPS-Version 2010 vom DIMDI veröffentlicht und ist ab dem 01.01.2010 kodierbar, jedoch noch nicht erlösrelevant. In die DRG-Bildung, und damit erlösrelevant, wird er frühestens 2012.
Der PKMS stelllt ein Instrument dar, mit dem die Pflege von hochaufwendigen Patienten im Krankenhaus auf Normalstationen abgebildet werden kann.
Dn Pflege-Komplex-Maßnahmen-Score gibt es in drei Versionen. Eine Version für Erwachsene, eine für Jungendliche und eine für Kinder. Diese Versionen nennen sich entsprechend PKMS-E, PKMS-J und PKMS-K. - Polyneuropathie
- Unter einer Polyneuropathie versteht man eine Erkrankung und/oder Schädigung von peripheren Nerven. Betroffen sind immer mehrere Nerven.
Ursachen können unter anderem Gifte (z.B. Alkohol), Medikamente, Infektionen oder eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)sein. - Popup
- Ein Popup ist ein zusätzliches Fenster das sich auf einer Webseite öffnet. Meist werden zusätzliche Werbeinformationen mit einem Popup auf einer Seite beworben. Um Popups zu unterdrücken gibt es so genannte Popupstopper oder Popupblocker.
- Portal
- Startseite mit einem Verzeichnis anderer Webpräsenzen, z.B. die Seiten von Online-Diensten oder Suchmaschinen. Sie dienen vielen Surfern als Einstiegsseite und sind daher für die Werbewirtschaft interessant. Allerdings wird der Begriff immer häufiger für alle möglichen Startseiten (Homepages) von Internetpräsenzen mißbraucht.
- POS
- Der englischer Begriff "Physician Office System" (Abkürzung: POS) steht für ein EDV basiertes Ambulanzsystem bei einem niedergelassenen Arzt.
- Postgraduales Studium
- Ein Studium an einer Hochschule setzt normalerweise eine Hochschulreife (entspricht dem Abitur) voraus. An Universitäten wird die Allgemeine Hochschulreife gefordert, an Fachhochschulen die Fachhochschulreife.
Ein Postgraduales Studium setzt im Gegensatz zu einem normalen Studium ein bereits abgeschlossenes Studium voraus.
Beispiele für postgraduale Studiengänge sind Masterstudiengänge und Promotionsstudiengänge. - Pouch
- Chirurgisches Verfahren zur Schaffung eines eines beutelförmigen Ersatzreservoirs im Magen-Darm-Trakt.
Zum Beispiel der ileoanale Pouch: Dieser ist heutzutage die bevorzugte chirurgische Maßnahme bei Patienten mit Colitis ulcerosa, die unzureichend auf eine medikamentöse Behandlung ansprechen. Dabei wird eine Tasche (Pouch) aus Dünndarmteilen angelegt und mit dem Schließmuskel verbunden. Dies ermöglicht die Stuhlausscheidung auf natürliche Weise. - Prävalenz
- Anzahl der Erkrankten (in einer definierten Population) zu einem definierten Zeitpunkt.
- Praxis
- Anwendung von Gedanken, Vorstellungen, Theorien oder ähnlichem in der Wirklichkeit.
durch praktische Tätigkeit gewonnene Erfahrung, Berufserfahrung;
gewerbliches Unternehmen, Tätigkeitsbereich, besonders eines Arztes oder Anwalts; Arbeitsräume eines Arztes oder Anwalts. - Projekt
- Ein Projekt ist eine zeitlich beschränkte Organisationsform in der auf ein bestimmtes Ziel hingearbeitet wird.
Definition nach DIN 69 901:
"Vorhaben, das im wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen; Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben; projektspezifische Organisation." - Prozess
- Ein Prozess, als Geschäftsprozess oder Unternehmensprozess, ist ein Bündel von Aktivitäten, für das ein oder mehrere unterschiedliche Inputs benötigt werden und das für den Kunden ein Ergebnis von Wert erzeugt.
Die Orientierung am Nutzen des Kunden ist die gemeinsame Basis der Prozessauffassung. Prozesse sind demnach Tätigkeitsfolgen, die Kundenwert schaffen. - Qualität
- Qualität ist die Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes oder einer Tätigkeit, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung gegebener Erfordernisse bezeihen.
- Qualitätskontrolle
- Unter der Qualitätssicherung oder Qualitätskontrolle versteht man einen Sammelbegriff für unterschiedliche Ansätze und Maßnahmen zur Sicherstellung festgelegter Qualitätsanforderungen. Die Norm EN ISO 9000 definiert die Qulitätssicherung als Teil des Qulitätsmanagements, der auf das Erzeugen von Vertrauen darauf gerichtet ist, dass Qulitätsanforderungen erfüllt werden.
Im Gesundheitswesen bezieht sich die Qualitätssicherung auf die patienten- und bedarfsgerechte Behandlungsqualität.
Nach § 137 SGB V sind die Krankenhäuser zu einer externen Qualitätssicherung verpflichtet. Diese externe Qualitätssicherung wird von der BQS organisiert und inhaltlich weiterentwickelt. - Qualitätsmanagement
- Als Total Quality Management (totales Qualitäts-Management, TQM) bezeichnet man die durchgängige, fortwährende und alle Bereiche einer Organisation (Unternehmen, Institution, etc.) erfassende aufzeichnende, sichtende, organisierende und kontrollierende Tätigkeit, die dazu dient, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu garantieren.
- Qualitätssicherung
- Unter der Qualitätssicherung oder Qualitätskontrolle versteht man einen Sammelbegriff für unterschiedliche Ansätze und Maßnahmen zur Sicherstellung festgelegter Qualitätsanforderungen. Die Norm EN ISO 9000 definiert die Qulitätssicherung als Teil des Qulitätsmanagements, der auf das Erzeugen von Vertrauen darauf gerichtet ist, dass Qulitätsanforderungen erfüllt werden.
Im Gesundheitswesen bezieht sich die Qualitätssicherung auf die patienten- und bedarfsgerechte Behandlungsqualität.
Nach § 137 SGB V sind die Krankenhäuser zu einer externen Qualitätssicherung verpflichtet. Diese externe Qualitätssicherung wird von der BQS organisiert und inhaltlich weiterentwickelt. - Radiologie
- Wissenschaft und Lehre der medizinischen Nutzbarmachung bestimmter Strahlungsarten in Diagnostik und Therapie. Im weiteren Sinne auch Anwendung anderer bildgebender Verfahren wie Ultraschalldiagnostik oder Kernspintomographie.
- radiology
- Wissenschaft und Lehre der medizinischen Nutzbarmachung bestimmter Strahlungsarten in Diagnostik und Therapie. Im weiteren Sinne auch Anwendung anderer bildgebender Verfahren wie Ultraschalldiagnostik oder Kernspintomographie.
- Reliabilität
- Die Reliabilität ist das Maß für die Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Untersuchungen. Die Reliabilität eines Experiments wird zumeist dadurch gemessen, dass getestet wird, ob man bei der Wiederholung unter gleichen Bedingungen zu den selben Ergebnissen kommt.
- Schnittstelle
- Übergangs- und Verbindungsstelle zwischen zwei Systemen.
- Selbstverwaltung
- Übertragung von Verwaltungsaufgaben per Gesetz an Personengruppen, die die Interessen der Versicherten vertreten.
- Semantik
- Die Semantik beschreibt im Gegensatz zur Syntax den Inhalt und die Bedeutung von Programmen und Sprachen.
- semantische Integrität
- Die semantische Integrität bzw. Konsistenz meint die logische Wiederspruchsfreiheit und logische Richtigkeit der Daten. Die Bedeutung (Semantik) der Daten spielt eine wichtige Rolle.
Konsistenz ist die Übereinstimmung zwischen den tatsächlichen Gegebenheiten des Diskursbereiches und der in der Datenbank repräsentierten Abbildung dieser Gegebenheiten in Form von Daten. - SEO
- SEO steht als Akronym für Search engine optimization, zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung (kurz: SUMO).
Unter Suchmaschinenoptimierung versteht man die Anpassung einer Internetseite, so dass die Seite von den Suchmaschinen besser bewertet wird und damit bei Suchanfragen eine bessere Positionierung einnimmt. Da Suchanfragen immer zu bestimmten Begriffen oder Begriffskombinationen gestellt werden, erfolgt eine Suchmaschinenoptimierung immer zu bestimmten Suchbegriffen, den sogenannten Keywords.
Einige interessante Links zu diesen Thema finden Sie auf der SEO-Seite ({87}). - Sepsis
- Unter Sepsis (griechisch für Fäulnis) versteht man eine allgemeine Blutvergiftung, die durch Überschwemmung des Körpers mit bestimmten Mikroorganismen (Bakterien, Pilze) verursacht wird.
- Septum
- Ein Septum (Mehrzahl: Septen) bezeichnet eine Scheidenwand oder Querwand.
In Bezug auf das Herz bezeichnet es die Herzscheidewand, die Trennung zwischen rechtem und linken Herzen.
In der Nase (septum nasi) spricht man von der Nasenscheidewand. - Server
- Der Server ist ein Diensteanbieter im klassischen TCP/IP-Client-Server-Modell, das heißt er stellt, meistens zentral, bestimmte Funktionalitäten, wie Mail-, File- uns Webdienste oder Applikationen zur Verfügung. Benutzer können sich an einem Server anmelden, werden aber nur in den seltensten Fällen physisch vor dem Gerät sitzen.
- Server
- Ein Server ist ein zentraler Rechner, der anderen Rechnern (Clients) Daten zugänglich macht. Fast alle Dienste im Internet beruhen auf diese Client-Server-Prinzip.
- SGB
- Im Sozialgesetzbuch wird in der Bundesrepublik Deutschland das Sozialwesen, insbesondere die Sozialversicherungen, geregelt. Das Sozialgesetzbuch umfasst 11 Bücher, die nicht alle umgesetzt sind:
- SGB I: Sozialgesetzbuch - Erstes Buch (I) Allgemeiner Teil
- SGB III: Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung
- SGB IV: Sozialgesetzbuch - Viertes Buch (IV) - Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung
- SGB V: Fünftes Buch - Krankenversicherung
- SGB VI: Sozialgesetzbuch - Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung
- SGB VII: Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung
- SGB IX: Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
- SGB X: Zehntes Buch Sozialgesetzbuch - Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz
- SGB XI: Elftes Buch - Soziale Pflegeversicherung
- Signal
- Signale sind physikalische Größen (z.B.: optische, elektrische, elektromagnetische, Schall), die den Inhalt einer Nachricht darstellen.
- SIRS
- Unter Sepsis (griechisch für Fäulnis) versteht man eine allgemeine Blutvergiftung, die durch Überschwemmung des Körpers mit bestimmten Mikroorganismen (Bakterien, Pilze) verursacht wird.
- Socket
- Ein Socket (Steckdose) ist ein Kommunikationsendpunkt innerhalb einer Anwendung. Er wird durch eine IP-Adresse und eine Portnummer adressiert.
- Software
- Nicht materielle Komponenten eines elektronischen Datenverarbeitungssystems. Beispiel: Betriebssystem, Programmiersprachen, Anwendungsprogramme, etc.
- Sonderentgelt
- Fallpauschalen und Sonderentgelte sind eine Entgeltform der Bundespflegesatzverordnung (BPflVO), mit der einzelne, gut abgrenzbare stationäre Behandlungen pauschal vergütet werden: Fallpauschalen vergüten die allgemeinen Krankenhausleistungen einschließlich Unterkunft, Verpflegung, Vor- und nachstationäre Krankenhausbehandlung für einen Behandlungsfall, z.B. eine Blinddarmoperation, also letztlich alle anfallenden Kosten. Für jeden Behandlungsfall ist eine festgelegte Verweildauer des Patienten im Krankenhaus in die Fallpauschalen einkalkuliert. Eine Grenz-Verweildauer definiert für jeden Behandlungsfall den Zeitpunkt, ab dem für sog. Ausreißer-Patienten, die länger als die kalkulierte Verweildauer behandelt werden müssen, das Krankenhaus zusätzlich zur Fallpauschale eine Vergütung verlangen kann. Mit Sonderentgelten werden einzelne Leistungskomplexe eines Behandlungsfalles vergütet, so z.B. die Operationskosten, Labor- und Arzneimittelkosten. Alle weiteren Leistungen eines Krankenhauses werden über zusätzliche Pflegesätze vergütet. Alle Fallpauschalen und Sonderentgelte werden auf Bundesebene in sog. Entgeltkatalogen zusammengefaßt. Indem die Entgelte mit Punkten zueinander ins Verhältnis gesetzt werden, geben die Entgeltkataloge auch die Entgeltstruktur vor. Die tatsächliche Vergütungshöhe der Fallpauschalen und Sonderentgelte ergibt sich aus der Multiplikation dieser Punkte mit den auf Landesebene festgelegten Punktwerten (DM-Beträge).
- SOP
- Sind laut AMG: standardisierte, eingehende, schriftliche Verfahrensvorschriften des Sponsors für alle Aktivitäten, die im Zusammenhang mit der klinischen Prüfung notwendig sind. Generell sind SOP schriftliche Arbeitsanleitungen.
- Sozialgesetzbuch
- Im Sozialgesetzbuch wird in der Bundesrepublik Deutschland das Sozialwesen, insbesondere die Sozialversicherungen, geregelt. Das Sozialgesetzbuch umfasst 11 Bücher, die nicht alle umgesetzt sind:
- SGB I: Sozialgesetzbuch - Erstes Buch (I) Allgemeiner Teil
- SGB III: Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung
- SGB IV: Sozialgesetzbuch - Viertes Buch (IV) - Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung
- SGB V: Fünftes Buch - Krankenversicherung
- SGB VI: Sozialgesetzbuch - Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung
- SGB VII: Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung
- SGB IX: Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
- SGB X: Zehntes Buch Sozialgesetzbuch - Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz
- SGB XI: Elftes Buch - Soziale Pflegeversicherung
- Sprache
- Sprache ist ein System von gesprochenen bzw. geschriebenen Zeichen zum Zwecke der Kommunikation, die nach festgelegten Gesetzmäßigkeiten zu größeren Einheiten wie etwa Silben, Wörtern, Phrasen, Sätzen oder ganzen Texten kombiniert werden.
- Standard Operating Procedures
- Sind laut AMG: standardisierte, eingehende, schriftliche Verfahrensvorschriften des Sponsors für alle Aktivitäten, die im Zusammenhang mit der klinischen Prüfung notwendig sind. Generell sind SOP schriftliche Arbeitsanleitungen.
- Stapelverarbeitung
- Stapelverarbeitung ist die Bezeichnung für eine Verarbeitungsart, bei der Programme und Daten in einen Computer eingegeben werden und der Reihe nach, als wenn sie nacheinander von einem Stapel herunter genommen werden, abgearbeitet werden.
- Strahlenheilkunde
- Wissenschaft und Lehre der medizinischen Nutzbarmachung bestimmter Strahlungsarten in Diagnostik und Therapie. Im weiteren Sinne auch Anwendung anderer bildgebender Verfahren wie Ultraschalldiagnostik oder Kernspintomographie.
- Suchmaschinenoptimierung
- SEO steht als Akronym für Search engine optimization, zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung (kurz: SUMO).
Unter Suchmaschinenoptimierung versteht man die Anpassung einer Internetseite, so dass die Seite von den Suchmaschinen besser bewertet wird und damit bei Suchanfragen eine bessere Positionierung einnimmt. Da Suchanfragen immer zu bestimmten Begriffen oder Begriffskombinationen gestellt werden, erfolgt eine Suchmaschinenoptimierung immer zu bestimmten Suchbegriffen, den sogenannten Keywords.
Einige interessante Links zu diesen Thema finden Sie auf der SEO-Seite ({87}). - Syntax
- Untersuchung der Sprache bzw. ihrer Regeln unter dem Gesichtspunkt der richtigen Zusammenstellung ihrer Zeichen und Ausdrücke, ohne Rücksicht auf ihre Bedeutung. In der Informatik beschreibt die Syntax die Gültigkeit der zulässigen Programmelemente bzw. –teile und deren Zusammensetzung. Die Bedeutung bleibt dabei unberücksichtigt, dies beschreibt die Semantik.
- Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom
- Unter Sepsis (griechisch für Fäulnis) versteht man eine allgemeine Blutvergiftung, die durch Überschwemmung des Körpers mit bestimmten Mikroorganismen (Bakterien, Pilze) verursacht wird.
- Telematik
- Telematik bezeichnet die Zusammenarbeit von Telekommunikationstechnik und Informatik, genauer: die Nutzung computergestützter Datenverarbeitungsprozesse in der Telekommunikation und den Rückgriff auf Telekommunikation, um den Austausch von Computerdaten und -programmen zu ermöglichen. Im Gesundheitswesen spielt sie eine wichtige Rolle, etwa wenn es um die Übermittlung von Befunddaten geht. Auch das elektronische Rezept, das zunächst in Modellregionen erprobt und in den nächsten drei bis vier Jahren flächendeckend eingeführt werden soll, ist eine telematische Anwendung. Weitere Beispiele sind Abrechung per Computer und der geplante Gesundheitspass.
- Theorie
- System wissenschaftlich begründeter Aussagen zur Erklärung bestimmter Tatsachen oder Erscheinungen und der ihnen zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten.
Lehre von den allgemeinen Begriffen, Gesetzen, Prinzipien eines bestimmten Bereichs. - Total Quality Management
- Als Total Quality Management (totales Qualitäts-Management, TQM) bezeichnet man die durchgängige, fortwährende und alle Bereiche einer Organisation (Unternehmen, Institution, etc.) erfassende aufzeichnende, sichtende, organisierende und kontrollierende Tätigkeit, die dazu dient, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu garantieren.
- TQM
- Als Total Quality Management (totales Qualitäts-Management, TQM) bezeichnet man die durchgängige, fortwährende und alle Bereiche einer Organisation (Unternehmen, Institution, etc.) erfassende aufzeichnende, sichtende, organisierende und kontrollierende Tätigkeit, die dazu dient, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu garantieren.
- Transaktion
- Eine Transaktion ist allgemein eine Folge logisch zusammenhängender Aktionen, die Operationen auf den gemeinsam gespeicherten Daten ausführen.
- Treiber
- Treiber sind kleine Zusatzprogramme. Sie werden für den Anschluss von Geräten (zum Beispiel: Drucker, CD-Laufwerk, Soundkarte, etc.) an den Computer benötigt. Sie ermöglichen dem Betriebssystem die Kommunikation mit den Geräten. Sie arbeiten quasi als Dolmetscher.
- Unternehmensprozess
- Ein Prozess, als Geschäftsprozess oder Unternehmensprozess, ist ein Bündel von Aktivitäten, für das ein oder mehrere unterschiedliche Inputs benötigt werden und das für den Kunden ein Ergebnis von Wert erzeugt.
Die Orientierung am Nutzen des Kunden ist die gemeinsame Basis der Prozessauffassung. Prozesse sind demnach Tätigkeitsfolgen, die Kundenwert schaffen. - Validität
- Mit Validität wird die Gültigkeit einer wissenschaftlichen Untersuchung, genauer eines Experiments oder Tests bezeichnet. Es handelt sich dabei um ein Kriterium für die Qualität eines Tests, das angibt, in welchem Maß ein Test tatsächlich das misst, was er zu messen vorgibt.
- Vitamin
- Vitamine sind lebensnotwendige („Vita-„),stickstoffhaltige („-amin“) Nahrungsbestandteile, deren Nichtzufuhr Mangelerscheinungen auslöst. Sie sind für den reibungslosen Ablauf chemischer Prozesse in unserem Körper notwendig. Sie fördern das Wachstum und den Zellaufbau und stärken zudem das körpereigene Abwehrsystem. Sie werden mit der Nahrung aufgenommen.
- Weltgesundheitsorganisation
- Die WHO (World Health Organisation) ist eine internationale Föderation mit Sitz in Genf zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, insbesondere bei der Bekämpfung von Volkskrankheiten und Seuchen sowie bei der Impfstoffherstellung.
- WFMS
- Ein Workflow-Management-System (WFMS) ist ein Softwarepaket zur Unterstützung des Entwurfs und der Ausführung von Geschäftsprozessen.
- WFS
- Ein Workflow-System (WFS) ist ein auf einem WFMS basierendes System zur Unterstützung einer bestimmten Menge von Geschäftsprozessen durch Ausführung von rechnergestützten Prozessdefinitionen.
- WHO
- Die WHO (World Health Organisation) ist eine internationale Föderation mit Sitz in Genf zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, insbesondere bei der Bekämpfung von Volkskrankheiten und Seuchen sowie bei der Impfstoffherstellung.
- Wirtschaftsinformatik
- Disziplin an der Grenze zwischen Betriebswirtschaftslehre und Informatik. Sie kann als Zweig der Angewandten Informatik bezeichnet werden und beschäftigt sich mit dem Einsatz der Datenverarbeitung/ Informationsverarbeitung im wirtschaftlichen, insbesondere im betrieblichen Bereich. Hauptgegenstand sind der Entwurf, die Einführung und der Betrieb von computergestützten Administrations-, Transaktions-, Dispositions-, Informations- und Planungssystemen.
- Workflow-Management-System
- Ein Workflow-Management-System (WFMS) ist ein Softwarepaket zur Unterstützung des Entwurfs und der Ausführung von Geschäftsprozessen.
- Workflow-System
- Ein Workflow-System (WFS) ist ein auf einem WFMS basierendes System zur Unterstützung einer bestimmten Menge von Geschäftsprozessen durch Ausführung von rechnergestützten Prozessdefinitionen.
- xDT
- Bei xDT handelt es sich um ein Nachrichtenformat für den Datenaustusch im Bereich der ambulanten ärztlichen Versorgung. Das xDT Format ist ein EDI - Verfahren (Electronic Data Interchange). Die KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) initiiert und wacht über die xDT Formate.
Beispiele für xDT Formate:- ADT Abrechnungsdaten
- BDT Bahndlungsdaten
- LDT Labordaten
- GDT Gerätedaten
- XML
- XML ist eine Metasprache für das Definieren von Dokumenttypen. Anders gesagt: XML liefert die Regeln, die beim Definieren von Dokumenttypen angewendet werden.
Die "Extensible Markup Language" (XML) ist eine vereinfachte Form der SGML und Quasi-Standard zur Erstellung strukturierter Dokumente im World Wide Web oder in Intranets. XML wird "erweiterbar" (extensible) genannt, weil man hier seine eigenen Auszeichnungs-Tags erstellen kann.
XML wurde von einer Arbeitsgruppe entwickelt, die unter Schirmherrschaft des World Wide Web Consortium (W3C) steht. - Y2K
- "Y2K" steht für das Jahr 2000 (Year 2 Kilo) und ist die Abkürzung ( Akronym) für den Jahr-2000-Fehler (engl.: Millennium-Bug oder Y2K-Bug).
Das Problem zur Jahrtausendwende besteht darin, dass viele Softwareprogramme in ihrer Datumsdarstellung mit einer nur zweistelligen Jahreszahl (also: 99 statt 1999) arbeiten. Sie können daher den 1. Januar 2000 nicht vom 1. Januar 1900 unterscheiden. Dies kann Fehler verschiedenen Ausmaßes verursachen. Vergleichsweise geringe Folgen wären rechnerische Probleme, die dazu führen können, dass z.B. ein Säugling einen Rentenbescheid erhält, oder dass vermeintlich hundert Jahre alte Kreditkarten nicht akzeptiert werden. Viel schwerwiegender wären jedoch Systemfehler, die zum Absturz von Computersystemen in kritischen Bereichen, etwa in Kraftwerken, führen können. - Zelle
- Die Zelle ist die kleinste lebensfähige Einheit des Tier- und Pflanzenreiches. Es gibt Lebewesen, die nur aus einer Zelle (Einzeller) bestehen, und andere, wie der Mensch, die sich aus einer Vielzahl einzelner Zellen (beim Menschen ca. 10000 Milliarden) zusammensetzen (Vielzeller). Die Zellen des Körpers unterscheiden sich je nach ihrer Aufgabe im Organismus voneinander.
- Zugriffsschutz
- Das Ziel des Zugriffsschutzes ist es, alle nicht autorisierten Zugriffe eines Subjekts (Benutzer, Prozess, etc.) auf ein Objekt (Datei, Prozess, Gerät, etc.) sicher abzulehnen, autorisierte Zugriffe jedoch zu zuzulassen.
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