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Praxishandbuch IT

von: Christian Johner




Prozesskostenrechnung und Prozessoptimierung im Krankenhaus. Eine Praxisanleitung in sieben Schritten
Im Zuge der Einführung des DRG-Systems wird die kostengünstige Leistungserbringung zum zentralen Aspekt. Mithilfe der Prozesskostenrechnung lassen sich nicht nur die Kosten sachgerecht ermitteln, sondern werden gleichzeitig Ansätze für Kostenreduzierungen sichtbar. Der Autor stellt hier die Grundlagen der Prozesskostenrechnung dar und geht auf die Prozesskostenrechnung als Mittel des Qualitätsmanagements ein. Anschließend wird das Vorgehen bei der Prozessorientierung und Prozessoptimierung in sieben Schritten aufgezeigt und ein Ausblick auf das prozessoptimierte Krankenhaus im zukünftigen Gesundheitswesen und Wettbewerb gegeben. Ziel des Autors ist es, den Leser bei der Umsetzung der Projekte zur Prozessorientierung und -kostenrechnung so weit wie möglich zu begleiten, häufig auftretende Probleme beispielhaft darzustellen und Tipps für den Umgang mit diesen Problemen zu geben. Der Autor: Dipl.-Kaufmann Harald Kothe-Zimmermann, langjähriger Geschäftsführer von großen Krankenhäusern in Schleswig-Holstein. Zielgruppen: Ärztliche Direktoren, Chefärzte, Pflegedienstleitungen, Kaufmännische Leiter, Controller, Medizincontroller.
von: Harald Kothe-Zimmermann





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Elektronische Gesundheitskarte
Test in Flesburg vorläufig gestoppt

Nachricht vom: 10.04.2008


Bad Segeberg (10.04.2008) – Flensburger Ärzte setzen den Test der
Speicherung von Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte
(eGK) bis auf weiteres aus. Grund dafür ist die aus ihrer Sicht nicht
gewährleistete Barrierefreiheit.
Als Problem hatte sich vor allem die für Patienten zwingend vorgeschriebene
Eingabe einer sechsstelligen PIN-Nummer bei der Speicherung
oder Ergänzung des Notfalldatensatzes erwiesen. Gerade ältere Patienten
hatten häufig ihre PIN vergessen oder konnten in der vorgegebenen Zeit
die PIN-Eingabe nicht durchführen. Das gilt insbesondere für Menschen mit
Behinderungen oder Demenz. Ergebnis: Bis zu 75 Prozent der Versuche,
den Notfalldatensatz auf der eGK zu speichern, schlugen fehl. Die
Flensburger Ärzte gehen davon aus, dass diese Probleme in absehbarer
Zeit auch in den anderen Testregionen auftreten werden.
„Wir haben für diesen Schritt Verständnis und fordern gerade im Interesse
der Patientengruppen, die am meistens von der elektronischen Gesundheitskarte
profitieren könnten, eine Modifikation des bisherigen Verfahrens“,
so Dr. Ingeborg Kreuz, stellvertretende Vorsitzende der KVSH. „Die jetzt
festgestellten Probleme bedeuten im Alltag eine Ausgrenzung einer großen
Bevölkerungsgruppe von einer besseren Versorgung. Der Schritt der
Flensburger Kollegen ist daher absolut nachvollziehbar und gerechtfertigt.“
„Wir treten weiterhin für eine ergebnisoffene Testung der elektronischen
Gesundheitskarte ein und setzen gerade im Vorfeld des geplanten Basis-
Rollouts der eGK auf praxisnahe Lösungen“, so Kreuz. „Wir sind gern
bereit, uns dazu mit allen Beteiligten an einen Tisch zu setzen.“
Als mögliche Lösung bietet sich nach Ansicht der regionalen Projektbeteiligten
eine sogenannte „Komfort-PIN“ an. Bei diesem Verfahren könnte
der behandelnde Arzt vom Patienten authorisiert werden, an seiner Stelle
die PIN einzugeben. Auch aus Sicht des Unabhängigen Landeszentrums
für Datenschutz in Schleswig-Holstein wäre diese Lösung datenschutzrechtlich
dann machbar, wenn es keine anderen akzeptablen Alternativen
zur persönlichen PIN-Eingabe gibt.


Quelle:http://www.kvsh.de/files/arzt/startseite_1/2258_egk_abbruch.pdf (KV Schleswig-Holstein )


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OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
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