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Zufallsspruch

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.

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Handbuch IT-Systeme in der Medizin
Der Kostendruck im Gesundheitswesen steigt stetig und zwingt zum Handeln dringender denn je. Dieses Buch stellt die IT auf den Prüfstand und zeigt, wie mit der Auswahl geeigneter Systeme Kosten reduziert und Abläufe in medizinischen Einrichtungen optimiert werden können. Welche IT-Anwendungen sind State-of-the-Art? Wie funktionieren diese? Was sind die Trends? Welche Standards haben sich bereits etabliert? Wie lassen sich gesetzliche Vorgaben umsetzen? Welche Erfahrungen gibt es in der Praxis?
von: Hartmut Bärwolff, Frank Victor, Volker Hüsken




Kompetenzen des Bundes und der Länder im Gesundheitswesen - dargestellt anhand ausgewählter Regelungen im Sozialgesetzbuch
Seit der Kodifizierung des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung im Sozialgesetzbuch, Fünfter Teil, ist zu beobachten, dass der Bund immer häufiger und detaillierter in Regelungsbereiche eingreift, die traditionell der Länderkompetenz unterliegen. Die Autoren weisen nach, dass zahlreiche Vorschriften des Vertragsarztrechts gegen die grundgesetzliche Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen verstoßen. Nach einem Überblick über die Zuständigkeitsverteilung im Gesundheitsbereich und den einfachgesetzlichen Normenbestand arbeiten die Verfasser die Kompetenzproblematik an ausgewählten Beispielen heraus: Qualitätssicherung, Trennung der haus- und fachärztlichen Versorgung, Notdienst, Datenschutz, Weiterbildung und versicherungsfremde Leistungen. Die Studie basiert auf einem verfassungsrechtlichen Gutachten, das auch in der Presse große Beachtung gefunden hat.
von: Ulrich Derpa, Eibe Riedel





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BÄK: Ja zur elektronischen Gesundheitskarte

Nachricht vom: 15.12.2009


Berlin – Die Bundesärztekammer (BÄK) will sich an der Bestandsaufnahme der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) aktiv beteiligen und ihre Expertise in die Etablierung einer medizinischen Telematikinfrastruktur einbringen.

„Wir müssen wegkommen von der technik- und politikgetriebenen Diskussion und wieder die medizinischen Anwendungen in den Fokus nehmen, die der Patientenversorgung dienen“, so Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Ausschusses Telematik der Bundesärztekammer.

Seiner Ansicht nach muss die Neuausrichtung die Zielsetzung verfolgen, behandlungsrelevante Daten wie Arztbriefe oder Befunde auf hochsicheren Wegen immer an dem Ort verfügbar zu haben, an dem der Patient das Gesundheitssystem in Anspruch nehmen muss. „Das würde für mehr Vertrauen und Akzeptanz auch bei der Ärzteschaft sorgen und auch der Qualität der Patientenversorgung zugute kommen“, betont Bartmann.

Dazu müsse die Gesamtarchitektur der Telematikinfrastruktur jedoch nicht nur den Anforderungen des Praxisalltags gerecht werden, sondern auch durch neue, insbesondere telemedizinische Anwendungen wie Telemonitoring und Telekonsultation erweiterbar sein. Die aktuelle Architektur lasse solche Anwendungen jedoch nicht zu.

Der Hauptgeschäftsführer der BÄK, Christoph Fuchs, hatte sich am Montagabend ebenfalls zustimmend geäußert: „Wir wollen an der elektronischen Gesundheitskarte festhalten, weil wir sie auf Dauer für unverzichtbar halten.“ Allerdings müsse man sinnvolle Anwendungen behutsam in geordneten Teilschritten einführen.

Fuchs ergänzte, angesichts des sich abzeichnenden Ärztemangels müsse man sich „stärker auf die Telemedizin besinnen“. Die BÄK will im nächsten Jahr den Erfahrungsaustausch von Anwendern telemedizinischer Projekte fördern. Dabei sollen auch Fragen des Datenschutzes, der Finanzierung und der Rechtssicherheit angesprochen werden.


Quelle:http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39352/ (Deutsches Ärzteblatt )


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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
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